Kopfhaut und Haarwachstum

Haarausfall durch Schuppen?

Schuppen werden im Allgemeinen als ein rein kosmetisches Problem betrachtet. Dabei sind Schuppen auch Symptome für Störungen im Regenerationsprozess der Kopfhaut. Wird das Gleichgewicht der Kopfhaut durch Entzündungen gestört, kann es sogar zu Haarausfall kommen. Was sind die Ursachen für Schuppen? Und wie können wir Schuppen eindämmen und die Kopfhaut beruhigen, um Haarausfall zu vermeiden?

Was bringen Hausmittel gegen Haarausfall?

Viele Frauen nutzen oft und gerne Hausmittel, um die Haarqualität zu verbessern. Sind die Haare stumpf und glanzlos, können Eigelb-Proteine die Haare reparieren. Olivenöl pflegt Haare und bringt sie zum Glänzen. Bier oder Zitronensaft machen das Haar seidig. Hausmittel haben also ihre Berechtigung. Immer wieder wird auch die Frage diskutiert, ob Hausmittel vielleicht noch mehr können: Helfen Hausmittel gegen Haarausfall und dünner werdendes Haar?

Trockene Kopfhaut, schuppige Kopfhaut

Trockene Kopfhaut kann man fühlen: Die Kopfhaut spannt und juckt. Trockene Kopfhaut kann man sehen: Die Kopfhaut zeigt feine Risse. Schuppen verweisen auf eine geschwächte Hautschutzbarriere. Eindringende Allergene provozieren Juckreiz und Entzündungen. Wie lässt sich trockene Kopfhaut beruhigen? Mit einem speziellen Pflege-Shampoo – und überraschender Weise auch mit einem Haarwuchsmittel, Thiocyn Haarserum.

Brauchen graue Haare eine besondere Haarpflege?

Ein graues Haar – und wir greifen zur Pinzette. Werden immer mehr Haare grau, bevorzugen wir Tönen oder Färben. Trendsetter propagieren allerdings, nichts zu unternehmen: Sind graue Haare nicht ganz natürlich und eine Haarfarbe, die wir mit Stolz tragen dürfen? Für die meisten Männer sind graue Haare eigentlich kein großes Problem, für Frauen schon. Was passiert eigentlich, wenn unsere Haare ergrauen? Ganz einfach: Die Farbpigmente werden weniger.

Dickere Haare bekommen, geht das?

Neben langen Haaren wünschen sich Frauen seit jeher auch dickere Haare für eine größere Haar-Fülle. Mittellange Schnitte, Strähnchen, Styling- und Haarpflege-Produkte sind hilfreich, aber die Idealvorstellung ist und bleibt, dickeres Haar zu haben. Der Gedanke an dickeres Haar weckt Bilder von einer schöneren Mähne.

Trockene Haare brauchen besondere Pflege

Gestern sahen die Haare eigentlich noch ganz gesund aus. Heute sind sie trocken, ohne Glanz, struppig und spröde wie Stroh. Der Grund für trockene Haare: fehlende Feuchtigkeit. Nur wenn die Haare über genügend Feuchtigkeit verfügen, präsentieren sie sich in Bestform: fest, flexibel, elastisch, glänzend. Das Risiko für trockene Haare steigt mit der Haarlänge.

Ganz natürlich Haarwachstum fördern

Haarwachstum fördern: Dafür braucht der Körper kein Superfood. Unsere Haare wollen eigentlich nur eine ausgewogene Ernährung. Feinste Blutgefäße in der Kopfhaut liefern den Haarfollikeln dann Proteine, Glukose, Mineralien und Vitamine, nicht zuletzt Thiocyanat. Im Wechselspiel aller Aufbau- und Funktionsstoffe sowie Energie kommt es schließlich zum Haarwachstum. 

Vitamine für Haare, eine gute Idee

Damit Haare wachsen können, brauchen die Haarfollikel genügend Nährstoffe: Proteine in Form von Aminosäuren für den Aufbau der Haare. Glukose als Energielieferant für den Zellstoffwechsel an der Haarwurzel. Und Vitamine, um die Verwertung von Kohlenhydraten, Proteinen und Mineralstoffen zu steuern. Vitamine regeln darüber hinaus die Bereitstellung der dazu benötigen Energie. Vitamine für Haare sind also wichtige Funktionsstoffe für das gesunde Haarwachstum – genauso wie Thiocyanat.

Gesunde Haare bekommen

Alle wünschen sich gesunde Haare. Aber was sind gesunde Haare genau? Definieren wir gesunde Haare als glänzende Haare mit einer intakten Oberfläche (Cuticula), Haare, die gleichmäßig wachsen, strapazierfähig sind und nicht brechen, denken viele: Mit der richtigen Pflege müsste es möglich sein, gesunde Haare zu bekommen. Das Geheimnis für gesunde Haare wurzelt aber tiefer, genau gesagt: in der Kopfhaut. Dort befinden sich die Haarfollikel, die unsere Haare produzieren. Nur wenn der Zellstoffwechsel an den Haarwurzeln reibungslos abläuft, wachsen gesunde Haare, die durch die richtige Pflege wiederum gesund bleiben.

Haarausfall nach der Haartransplantation?

Die Haartransplantation ist eine oft erprobte Behandlung, Haarausfall bzw. Haarverlust in den Griff zu kriegen, wenn sich auf dem Kopf, zumeist infolge erblich bedingten Haarausfalls, schon größere kahle Areale gebildet haben. Wachsender Beliebtheit erfreut sich die FUE-Methode. Die Vorher-Nachher-Bilder der Kliniken zeigen überzeugende Ergebnisse. Was von den Patienten oftmals ausgeblendet wird, ist der Umstand, dass der Haarausfall auch nach der Haartransplantation keinesfalls vorbei ist.

Bart wachsen lassen. Bartwuchs anregen.

Es gibt viele Gründe, die für einen Bart sprechen. Der Bart ist Ausdruck von Männlichkeit und Individualität. Außerdem gehen Bart und Mode immer neue Allianzen ein. Und das Praktische beim Vollbart: Die tägliche Rasur fällt weg. Das Problem: Oft wachsen die Haare im Gesicht nicht so dicht, wie Männer es gerne hätten. Viel Flaum, wenig Bartwuchs oder Lücken im Bart wecken gerade bei jungen Männern den Wunsch, ihren Bartwuchs zu verstärken bzw. zu beschleunigen.