Kopfhaut und Haare

Trockene Kopfhaut pflegen, mit einem Haarwuchsmittel?

Trockene Kopfhaut kann man fühlen: Die Kopfhaut spannt und juckt. Trockene Kopfhaut kann man sehen: Die Kopfhaut zeigt feine Risse, welche die Bildung von Schuppen begünstigen. Schuppen sind aber nicht nur ein kosmetisches Problem. Schuppen verweisen auf eine geschwächte Hautschutzbarriere, durch die Allergene eindringen und Entzündungen provozieren können. Wie lässt sich die Kopfhaut beruhigen und ihre Feuchtigkeitsversorgung nachhaltig verbessern? Mit einem speziellen Pflege-Shampoo – und einem Haarwuchsmittel. 

Brauchen graue Haare eine besondere Haarpflege?

Ein graues Haar – und wir greifen zur Pinzette. Werden immer mehr Haare grau, bevorzugen wir Tönen oder Färben. Trendsetter propagieren allerdings, nichts zu unternehmen: Sind graue Haare nicht ganz natürlich und eine Haarfarbe, die wir mit Stolz tragen dürfen? Für die meisten Männer sind graue Haare eigentlich kein großes Problem, für Frauen schon. Was passiert eigentlich, wenn unsere Haare ergrauen? Ganz einfach: Die Farbpigmente werden weniger.

Dickere Haare bekommen, geht das?

Neben langen Haaren wünschen sich Frauen seit jeher auch dickere Haare für eine größere Haar-Fülle. Mittellange Schnitte, Strähnchen, Styling- und Haarpflege-Produkte sind hilfreich, aber die Idealvorstellung ist und bleibt, dickeres Haar zu haben. Der Gedanke an dickeres Haar weckt Bilder von einer schöneren Mähne.

Trockene Haare brauchen besondere Pflege

Gestern sahen die Haare eigentlich noch ganz gesund aus. Heute sind sie trocken, ohne Glanz, struppig und spröde wie Stroh. Der Grund für trockene Haare: fehlende Feuchtigkeit. Nur wenn die Haare über genügend Feuchtigkeit verfügen, präsentieren sie sich in Bestform: fest, flexibel, elastisch, glänzend. Das Risiko für trockene Haare steigt mit der Haarlänge.

Ganz natürlich Haarwachstum fördern

Haarwachstum fördern: Dafür braucht der Körper kein Superfood. Unsere Haare wollen eigentlich nur eine ausgewogene Ernährung. Feinste Blutgefäße in der Kopfhaut liefern den Haarfollikeln dann Proteine, Glukose, Mineralien und Vitamine, nicht zuletzt Thiocyanat. Im Wechselspiel aller Aufbau- und Funktionsstoffe sowie Energie kommt es schließlich zum Haarwachstum. 

Vitamine für Haare, eine gute Idee.

Damit Haare wachsen können, brauchen die Haarfollikel genügend Nährstoffe: Proteine in Form von Aminosäuren für den Aufbau der Haare. Glukose als Energielieferant für den Zellstoffwechsel an der Haarwurzel. Und Vitamine, um die Verwertung von Kohlenhydraten, Proteinen und Mineralstoffen zu steuern. Vitamine regeln darüber hinaus die Bereitstellung der dazu benötigen Energie. Vitamine für Haare sind also wichtige Funktionsstoffe für das gesunde Haarwachstum – genauso wie Thiocyanat.

Gesunde Haare bekommen

Alle wünschen sich gesunde Haare. Aber was sind gesunde Haare genau? Definieren wir gesunde Haare als glänzende Haare mit einer intakten Oberfläche (Cuticula), Haare, die gleichmäßig wachsen, strapazierfähig sind und nicht brechen, denken viele: Mit der richtigen Pflege müsste es möglich sein, gesunde Haare zu bekommen. Das Geheimnis für gesunde Haare wurzelt aber tiefer, genau gesagt: in der Kopfhaut. Dort befinden sich die Haarfollikel, die unsere Haare produzieren. Nur wenn der Zellstoffwechsel an den Haarwurzeln reibungslos abläuft, wachsen gesunde Haare, die durch die richtige Pflege wiederum gesund bleiben.

Haarausfall nach der Haartransplantation?

Die Haartransplantation ist eine oft erprobte Behandlung, Haarausfall bzw. Haarverlust in den Griff zu kriegen, wenn sich auf dem Kopf, zumeist infolge erblich bedingten Haarausfalls, schon größere kahle Areale gebildet haben. Wachsender Beliebtheit erfreut sich die FUE-Methode. Die Vorher-Nachher-Bilder der Kliniken zeigen überzeugende Ergebnisse. Was von den Patienten oftmals ausgeblendet wird, ist der Umstand, dass der Haarausfall auch nach der Haartransplantation keinesfalls vorbei ist.

Bart wachsen lassen. Bartwuchs anregen.

Es gibt viele Gründe, die für einen Bart sprechen. Der Bart ist Ausdruck von Männlichkeit und Individualität. Außerdem gehen Bart und Mode immer neue Allianzen ein. Und das Praktische beim Vollbart: Die tägliche Rasur fällt weg. Das Problem: Oft wachsen die Haare im Gesicht nicht so dicht, wie Männer es gerne hätten. Viel Flaum, wenig Bartwuchs oder Lücken im Bart wecken gerade bei jungen Männern den Wunsch, ihren Bartwuchs zu verstärken bzw. zu beschleunigen.

Bad Hair Day, wie kommt es dazu?

Bevor der englische „Bad Hair Day“ Teil unseres Wortschatzes wurde, hatten Frauen nur widerspenstiges Haar. Heute wissen wir, dass unsere Haare auch bad / „böse“ sein können. Die Haare tun dann alles dafür, dass sie schlecht zu kämmen, zu frisieren oder zu stylen sind. Auch Glanz ist an so einem Tag nicht zu erwarten. Mit Blick ins Mikroskop erkennen wir: Die Ursachen für den Bad Hair Day liegen vor allem in der angegriffenen Struktur des Haarschaftes. Verantwortlich dafür sind äußere, aber auch innere Störfaktoren.

Thiocyanat ist gut für Haut und Haare

Thiocyanat ist als natürliches, körpereigenes Molekül an einer Vielzahl natürlicher Lebensprozesse beteiligt. Wo diese nicht wie gewünscht ablaufen, kann zusätzliches Thiocyanat hilfreich sein, sowohl für besseres Haarwachstum als auch für eine gesündere Haut. Man kann auch sagen: Thiocyanat ist gut für Haut und Haare.