Juckende Kopfhaut –
Ursachen und Hilfe gegen Juckreiz

Kennen Sie das auch: wenn die Kopfhaut juckt? Der ständige Juckreiz ist – ebenso wie vermehrte Schuppenbildung – ein Hinweis darauf, dass die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht geraten ist. Während Schuppen für viele Betroffene nur ein ästhetisches Problem darstellen, stört die ständige juckende Kopfhaut, so dass man am liebsten ständig kratzen möchte. Frauen sind dabei im Allgemeinen häufiger von juckender Kopfhaut betroffen als Männer. Doch welche Ursachen hat juckende Kopfhaut? Was können wir gegen Juckreiz auf dem Kopf tun, um gestörte Kopfhaut wieder in die Balance zu bringen?

 

gereizte und juckende Kopfhaut mit Schuppen

Juckende Kopfhaut ist sehr oft trockene Kopfhaut.
Unser Angebot: Das Jucken auf dem Kopf stoppen.

In Kürze

  • Juckende Kopfhaut entsteht, wenn Schuppen, trockene bzw. verhornte Hautzellen, abgestoßen werden.
  • Der Juckreiz führt zu einem Kratzreflex.
  • Die permanent gereizte Haut kann sich z.B. durch Bakterien entzünden.
  • Thiocyanat wirkt entzündungshemmend.

Die Funktionen der Kopfhaut

Während die Gesichtshaut meist viel Zuwendung erfährt und mit teuren Cremes und Masken gepflegt wird, steht Ihr direkter Nachbar, die Kopfhaut, oftmals in ihrem Schatten. Die Kopfhaut wird meist nur dann beachtet, wenn dieser unangenehme Juckreiz zu spüren ist. Diese Vernachlässigung ist kaum verständlich, da die gesunde Kopfhaut doch einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Als Grenzorgan zur Außenwelt legt sie sich als schützende Hülle um unseren Kopf. Nicht zuletzt ist sie auch mitverantwortlich für das Wachstum und die Beschaffenheit unserer Haare. In den Haarfollikeln, die fest in der Kopfhaut verankert sind, werden unsere Haare gebildet und Talgdrüsen sorgen dafür, dass Haut und Haare geschmeidig bleiben. Produzieren die Talgdrüsen zu wenig oder zu viel Fett, entstehen Schuppen.


Was sind Schuppen?

Die äußerste Hautschicht (Epidermis) erneuert sich rund um die Uhr und stößt Hautzellen, die so genannten Hornzellen, ab. Jeder Mensch verliert jeden Tag ungefähr eine Million von ihnen. Sie sind so klein, dass wir sie kaum wahrnehmen. Ist die Haut im Ungleichgewicht, entstehen größere Ansammlungen dieser abgestoßenen Hautzellen: Schuppen. Die Abstoßung geht oft mit einem Juckreiz einher. Je nach Beschaffenheit der Kopfhaut kommt es zu einer trockenen oder fettigen Schuppung. Geraten dann Hefepilze oder Bakterien durch Kratzen an den gereizten Stellen, kann es zu Mikro-Entzündungen auf der Kopfhaut kommen. Das Jucken verschlimmert sich.

Maßnahmen gegen juckende Kopfhaut und Juckreiz

Eine juckende und schuppende Kopfhaut kann verschiedene Ursachen haben. Neben falscher Pflege und unausgewogener Ernährung können auch Stress und Hormonschwankungen ein Auslöser sein; ebenso trockene Heizungsluft im Winter oder übermäßige UV-Strahlung im Sommer. Welcher Hauttyp sind Sie? Falls Sie Schuppen haben: Handelt es sich eher um trockene oder fettige Schuppen? Dementsprechend sollten Sie Ihre Kopfhaut-Pflege anpassen.

Trockene Kopfhaut und geringe Talgproduktion

Wenn es der Haut dauerhaft an Feuchtigkeit fehlt und die hauteigenen Fette (Lipide) schwinden, ist das oft eine Sache der Veranlagung, kann aber auch auf falsche Pflege oder ernsthafte Erkrankungen zurückgeführt werden. Häufiges Haarewaschen  und aggressive Shampoos können zum Problem werden und sogar allergische Reaktionen auslösen. In Fällen von Neurodermitis oder eines seborrhoischen Ekzems sollte die Behandlung in Absprache mit einem Hautarzt erfolgen.

Übermäßige Talgproduktion und möglicher Pilz

Produzieren die Talgdrüsen auf dem Kopf zu viel Fett, herrschen ideale Bedingungen für die Ansiedlung eines Hefepilzes, z. B. Malassezia furfur. In diesem Fall wird der Talg durch den Hefepilz in Fettsäuren aufgespalten, welche wiederum die Kopfhaut übermäßig reizen. Da der Hefepilz von der Talgmenge lebt, kann er sich bei erhöhter Zufuhr besonders schnell ausbreiten. Die Folge ist Juckreiz mit Abschuppung bis hin zur Entzündung der Haut.


Dieser Apfel hilft juckende Kopfhaut zu vermeiden


Die Qualität der Kopfhaut zu verbessern, ist relativ einfach:
weniger Stress, ausgewogene Ernährung und die richtige Pflege
.


Wie lässt sich unangenehmes Kopfhautjucken stoppen?

Eine simple Lösung kann schon das Wechseln der Haarpflege-Produkte sein – dies hilft im Falle, wenn die Kopfhaut die gewohnten Shampoos oder Spülungen nicht mehr gut verträgt. Sehr empfehlenswert als Alternative ist zum Beispiel das noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo, das die gereizte (Kopf-)Haut mit seiner sehr milden und schonenden Rezeptur bereits beim täglichen Duschen beruhigt.

Tipp: In akuten Reizphasen empfehlen wir, das noreiz Anti-Juckreiz Akut-Spray auf die Kopfhaut zu sprühen. Das aerosolfreie Spray hat eine angenehm kühlende Wirkung, fettet nicht und stoppt den Juckreiz und Hautreizungen fühlbar schnell.

Juckende Kopfhaut und Haarausfall

Nicht selten begünstigen Kopfhautirritationen den Haarausfall: Schließlich sind die Haarwurzeln Bestandteil der Kopfhaut. Und die Schädigung der Kopfhaut durch permanente Entzündungen kann auch die Haarfollikel erreichen und ihre Fähigkeit zu gesundem Haarwachstum schwächen. Das körpereigene Molekül Thiocyanat in Thiocyn Haarserum, das die Haarwurzeln bei der Zellteilung für besseres Wachstum unterstützt, beruhigt auch die Kopfhaut. Thiocyanat wirkt entzündungshemmend und neutralisiert freie Radikale.

Hilfe für Haut und Haar

Thiocyn Haarserum ist für alle, die an Juckreiz auf der Kopfhaut und/oder Haarausfall leiden, eine interessante Kombi-Lösung: sowohl für Frauen als auch für Männer, und zwar jeden Alters. Hauptwirkstoff ist das körpereigene Molekül Thiocyanat bzw. der patentierte Thiocyanat-Wirkkomplex, der ohne hormonelle Ingredienzien auskommt. Thiocyanat ist ein wichtiger Bestandteil einer Vielzahl von körpereigenen Prozessen. Regelmäßig von außen auf die Kopfhaut zugeführt kann es fehlgeleitete Prozesse in Haut- und Haarzellen wieder normalisieren. Thiocyn Haarserum als Mittel für störungsfreies Wachstum der Haare ist nicht zuletzt auch ein Mittel gegen juckende Kopfhaut. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Thiocyanat wirkt doppelt

Die Anwendung des Thiocyanat-Wirkkomplexes gelingt ganz leicht. Beginnen sollten Sie mit dem noreiz Hautberuhigenden Pflege-Shampoo. Dann folgt Thiocyn Haarserum, das mit einem speziellen Applikator auf die feuchte Kopfhaut aufgetragen und einmassiert wird. Die Kopfhaut beruhigt sich, und die Haarwurzeln, welche in der Epidermis sitzen, werden gestärkt. Anwender von Thiocyn Haarserum zeigen einen Rückgang von Rötung, Schuppung und Juckreiz, eine insgesamt gesündere Kopfhaut* sowie eine Verbesserung der Haarstruktur, weniger Haarausfall, mehr Haarwachstum.**

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Thiocyn Haarserum für Männer und Frauen – Flaschen

* klinisch-dermatologischer Anwendungstest
über einen 36-wöchigen Zeitraum,
20 Probanden mit Haarausfall (10 Frauen, 10 Männer),
Dermatest Research Institute, 2016

** Anwendungsstudie mit Fragebogen
nach einer 8-wöchigen Anwendung,
111 Probanden mit Haarausfall (54 Frauen, 57 Männer), 2016

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