Juckende Kopfhaut – Ursachen und Hilfe gegen Juckreiz

Juckende Kopfhaut kann ganz schön nerven. Der ständige Juckreiz – ebenso wie vermehrte Bildung von Schuppen – ist ein Hinweis darauf, dass die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht geraten ist. Während Schuppen für viele Betroffene nur ein ästhetisches Problem darstellen, stört die unaufhörlich juckende Kopfhaut, so dass man am liebsten ständig kratzen möchte. Wenn es juckt: Was sind die Ursachen? Und was können Betroffene tun, um den Juckreiz zu stoppen?

 

Juckende Kopfhaut

Juckende Kopfhaut ist sehr oft schuppige Kopfhaut.

In Kürze

  • Die übermäßige Schuppung trockener Kopfhaut führt zu Juckreiz.
  • Durchs Kratzen mit den Fingern entstehen kleine Wunden in der Kopfhaut.
  • Allergene passieren die Hautschutzbarriere.
  • Die Kopfhaut neigt zu Entzündungen. Die Kopfhaut juckt stärker.
  • Damit die Kopfhaut nicht mehr juckt, müssen wir ihr bei der Regeneration helfen.

Problemzone Kopf: juckende Kopfhaut

Als Grenzorgan zur Außenwelt legt sich die Kopfhaut als schützende Hülle um unseren Schädel. Obwohl die Kopfhaut infolge vieler Nervenzellen ein äußerst sensitiver Bereich unseres Körpers ist, traktieren wir sie oft durch zu häufige und lange Haarwäschen mit zu heißem Wasser, falschen Shampoos oder nutzen Styling-Produkte, die den Haaren zwar Glanz oder Halt geben, die Kopfhaut aber aus dem Gleichgewicht bringen. Juckreiz und das vermehrte Auftreten von Kopfhautschuppen, weist auf eine Regenerationsstörung der Kopfhaut hin.

Juckreiz

Die Mechanismen für die Entstehung von Juckreiz sind noch nicht abschließend geklärt. Sicher erscheint, dass Hautjucken nicht über Schmerzrezeptoren vermittelt wird. Kratzen wir mit den Fingern der Kopfhaut, führt das zu einer Überlagerung des Juckreizes durch stärkere Schmerzempfindungen. Wir spüren kurzfristig eine Erleichterung. 

Trockene Schuppen

Trockene Schuppen sind die Folge einer Unterversorgung der Kopfhaut mit Hauttalg (Sebum). Außerdem können trockene Schuppen als Symptom von Hauterkrankungen wie Neurodermitis in Erscheinung treten. Auch eine Kontaktallergie kommt als Grund für die Kopfschuppung in Betracht.

Fettige Schuppen

Fettige sind von trockenen Schuppen durch ihr gelblich, öliges Erscheinungsbild zu unterscheiden. Einerseits sind sie auf eine gesteigerte Hauttalg-Produktion zurückzuführen, andererseits auf einen Hefepilz (Malassezia furfur), der beim Kratzen in die Epidermis gelangt. Fettige Schuppen „rieseln“ nicht wie trockene Schuppen auf die Schultern, sondern haften infolge ihrer klebrigen Beschaffenheit zwischen den Haaren.



Von Juckreiz Betroffene wollen ihre Kopfhaut pflegen, ohne sie noch mehr reizen. Welches Shampoo ist das richtige?

Juckende Kopfhaut Pflege

Juckende Kopfhaut und Haarausfall

Da Haare und Haarfollikel Bestandteil der Kopfhaut sind, begünstigen Kopfhautirritationen sehr oft auch einen übermäßigen Haarausfall: Entzündungen der Kopfhaut können leicht die Haarfollikel erreichen und deren Fähigkeit zu gesundem Haarwachstum schwächen.

Wird der Zellstoffwechsel zusätzlich durch Stress-Botenstoffe gestört, steigt die Wahrscheinlichkeit von Entzündungen an den Haarwurzeln. Um stressbedingte Entzündungen zu stoppen, beenden die Haarfollikel die Wachstumsphase der Haare innerhalb des Haarzyklus. Es kommt zu diffusem Haarausfall. Mehr zu Entzündungen im ganzen Körper hier.

Behandlung juckende Kopfhaut

Um juckende und schuppende Kopfhaut zu behandeln, ist der Griff zu einem Shampoo eine gute Entscheidung.

Als Kriterium bei der Auswahl des Shampoos und Häufigkeit der Shampoo-Anwendung orientieren sich Betroffene daran, ob die juckende Kopfhaut trocken oder fettig ist. Entfettende Shampoos (Anti-Schuppen-Shampoos) sind für die Behandlung trockener Schuppen zu meiden, weil die ohnehin schon trockene Kopfhaut noch mehr Hauttalg und Feuchtigkeit verlöre. Bei Talgmangel (Sebostase) ist es sogar sehr sinnvoll, die Haare nicht jeden Tag zu waschen.

Das größte Problem bei juckender Kopfhaut sind nicht die Schuppen, sondern die Allergene, welche die Hautschutzbarriere durchbrechen und zu Mikro-Entzündungen führen. Damit sich die gereizte Haut beruhigen kann, müssen diese Reizstoffe neutralisiert werden. Hier ist mehr als ein Schuppen-Shampoo gefragt. Gesucht wird ein Shampoo, das die Kopfhaut bei ihrer Regeneration mit dem Wirkstoff Thiocyanat unterstützt.

Shampoo gegen Juckreiz

Das noreiz Hautberuhigende Pflege-Shampoo macht, was ein Shampoo machen soll: Haare und Kopfhaut sanft und gründlich reinigen. Noch wichtiger aber ist, dass der patentierte noreiz Wirkkomplex mit dem körpereigenen Wirkstoff Thiocyanat Reizstoffe neutralisiert, und zwar direkt dort, wo sie auftreten. Ohne in die Zellen eindringen zu müssen, durchbricht das Pflege-Shampoo von noreiz den „Juck-Kratz-Teufelskreis“ und gibt der Kopfhaut die Möglichkeit, die eigene natürliche Hautschutzbarriere zu regenerieren. Kommt die Haut langsam wieder ins Gleichgewicht, lässt auch die Schuppenbildung nach.

Perfektes Thiocyanat-Duo

Bei starkem Juckreiz besteht sehr oft der Wunsch, die Kontaktzeit des hautberuhigenden und entzündungshemmenden Wirkstoffs Thiocyanat auf der Kopfhaut zu verlängern. Hier bietet sich eine Anti-Juckreiz-Kur in der Kombination von noreiz Hautberuhigendem Pflege-Shampoo mit Thiocyn Haarserum an – beide Produkte aus dem Hause Thiocyn. Thiocyn Haarserum, die Spezialpflege bei Haarausfall * kommt nach dem Waschen der Haare zum Einsatz. Die patentierte Thiocyanat-Wirkformel beruhigt die Kopfhaut dauerhaft.

Nach einer Anti-Juckreiz-Kur über 4 – 8 Wochen mit dem bewährtem Thiocyanat-Duo verbessern sich die Parameter Hautrötung, Schuppung und Juckreiz sichtbar und spürbar. Ein insgesamt gesündere Kopfhaut führt außerdem zu weniger Haarausfall und einer höheren Haardichte 2.


Thiocyn Haarserum wirkt in drei Phasen

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Entscheidend: die 1. PHASE

  • Gereizte, gerötete Kopfhaut wird beruhigt und regeneriert.
  • Juckreiz, leichte Entzündungen, Rötungen, schuppige Haut verschwinden.
  • Die wieder intakte Kopfhaut ist die Basis für ein gesundes Haarwachstum – genauso wie ein intakter, nährstoffreicher Boden die Basis für ein gesundes Wachstum von Pflanzen bildet.

Juckende Kopfhaut beruhigen

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Fragen an unser Service-Team

Welche Hausmittel gibt es gegen trockene Kopfhaut?

Kurzfristig kann es helfen, einige Tropfen Öl auf dem Kopf einzumassieren und über Nacht einwirken zu lassen, z.B. Sonnenblumen- oder Olivenöl. Das Öl spendet trockener Haut Feuchtigkeit.

Warum macht ausgerechnet Wasser meine Kopfhaut noch trockener?

Viel Wasser trinken ist gut, denn unser Körper und alle Hautzellen brauchen Wasser. Problematisch ist regelmäßiges Waschen des Kopfes mit heißem Wasser (mehr als 37 Grad Celsius). Es entzieht der Haut Lipide, welche die Hautschutzbarriere bilden – und entfettet nebenbei auch die Haare, die ganz ohne Hauttalg nach und nach spröder werden. Außerdem wird körpereigenes Thiocyanat aus dem Haarboden gespült, das wichtig für den Zellstoffwechsel der Haare und gesundes Haarwachstum wäre.

Was kann ich schnell gegen trockene, juckende Kopfhaut tun?

Schnell hilft das noreiz Ant-Juckreiz Akut-Spray. Der patentierte noreiz Wirkkomplex mit Thiocyanat legt sich als Sprühnebel auf die gereizten Stellen, zieht schnell ein, kühlt, erzeugt ein samtig weiches Hautgefühl. Später empfiehlt sich eine regelmäßige Haarpflege mit dem noreiz Hautberuhigenden Pflege-Shampoo, um die Hautschutzbarriere dauerhaft zu stärken.

Ist es für Haut und Haare nicht viel besser, gleich ganz auf Shampoo zu verzichten.

Nein, das macht keinen Sinn. Denn mit einem Shampoo reinigen wir die Kopfhaut und Haare von Hautfett und Umweltschmutz, Rückständen von Styling-Produkten sowie Salzen, die beim Schwitzen entstehen.  Ein Shampoo sollte aber mild sein. Der Vorteil des noreiz Hautberuhigenden Pflege-Shampoo besteht darin, dass es reinigt und parallel dazu der Wirkstoff Thiocyanat, gereizte Haut beruhigt.

Kann man Neurodermitis auf dem Kopf haben?

Absolut, denn bei Neurodermitis neigt auch die Kopfhaut  zu Trockenheit und Entzündungen. Der Juck-Kratz-Reflex kann auf dem Kopf großen Schaden anrichten, weil die Kratzwunden durch die Haare verdeckt werden und das Ausmaß der Hautschädigung nicht erkannt wird, was die Betroffenen abhalten könnte, weiter zu kratzen.

Warum neigt trockene Haut zu Entzündungen?

Das Problem trockener Haut ist mehr als ein Mangel an Feuchtigkeit. Trockene Haut verweist auf eine geschwächte Hautschutzbarriere. Ihre partielle Durchlässigkeit ermöglicht es Reizstoffen bzw. Allergenen, in die Haut einzudringen und Entzündungen auszulösen.

Wann sollte ich zum Arzt gehen?

Den Arzt oder Hautarzt zu konsultieren, empfiehlt sich immer, wenn die Kopfhaut  dauerhaft stark entzündet ist, nässt oder wund ist. Derartige Symptome sind sehr oft Hinweise auf Hauterkrankungen.

Ich bin nicht von Neurodermitis betroffen: Darf ich trotzdem das noreiz Shampoo benutzen?

Auch wenn Sie nicht zu Hautreizungen oder trockener Haut neigen, tun Sie mit dem noreiz Hautberuhigenden Pflege-Shampoo trotzdem etwas Gutes. Denn Kopf und Haare „medizinisch“ zu waschen, zeigt, dass Sie die Bedeutung der Kopfhaut für Ihr Wohlbefinden erkannt haben. Nicht zuletzt bereitet unser Shampoo mit dem Wirkstoff Thiocyanat die Haarwurzeln in idealer Weise auf die Verwendung des Thiocyn Haarserums vor.

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