Hormonell bedingter Haarausfall –
Was hilft?

Die Ursachen für nachlassende Haardichte und Haarausfall bei Frauen sind vielfältiger als bei Männern. Oftmals sind es starke psychische oder physische Belastungen, Stress oder depressive Verstimmungen. Auch die falsche Ernährung, zum Beispiel infolge unausgewogener Diäten, kann zu Haarausfall führen. Oder Eisenmangel. An erster Stelle steht jedoch hormonell bedingter Haarausfall: nach Absetzen oraler Kontrazeptiva („Pille“), nach einer Schwangerschaft oder wenn Frauen in die Wechseljahre kommen. Doch was geschieht im weiblichen Körper in Bezug auf den Haarzyklus, wenn der Hormonhaushalt starken Schwankungen ausgesetzt ist?

Hormonell bedingter Haarausfall ist keine Seltenheit

Typisch weiblich: hormonell bedingter Haarausfall

Gesundes Haarwachstum, die Dauer des Haarzyklus, nicht zuletzt das Phänomen Haarausfall werden in hohem Maße von Hormonen beeinflusst. Geraten Östrogene und Androgene, „weibliche“ und „männliche“ Sexualhormone, in ein Ungleichgewicht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass bei Frauen hormonell bedingter Haarausfall eintritt. Wenn die Hormone im Körper verrücktspielen, leiden die betroffenen Frauen an zahlreichen Symptomen, Haarausfall ist eine davon. Hormonhaltige Präparate, Pille & Co. können die Ursachen zwar bekämpfen, sind jedoch für viele aufgrund der Nebenwirkungen keine Alternative. Doch was tun, wenn das Haar hormonell bedingt ausfällt?

Haarausfall nach der Schwangerschaft

Wenn in der Schwangerschaft im Körper viele Östrogene zirkulieren, freuen sich die werdenden Mütter über schönes, dichtes Haar und glatte Haut. Mit der Geburt sinkt der Östrogenspiegel jedoch stark ab, was den plötzlichen Wechsel der Haare von der Wachstumsphase in die Ruhephase zur Folge hat. Zwei bis drei Monate später fallen dann überdurchschnittlich viele Haare aus. Haarexperten sprechen auch von der Teilsynchronisation des zyklischen Haarwachstums. Das ist normal. Nach einer Ruhephase produzieren die Haarfollikel wieder neue Haare und der Haarzyklus normalisiert sich in derRegel – infolge des wiederhergestellten Gleichgewichts „weiblicher“ und „männlicher“ Hormone – von selbst.

Hormonbedingter Haarausfall nach Absetzen der Pille

Etwas Vergleichbares passiert beim Absetzen von hormonellen Verhütungsmitteln wie der Antibabypille.Während die Pille zu Beginn der Einnahme durch zusätzliche dem Körper hinzugefügte Östrogene meist einen positiven Effekt auf die Haare hat, kehrt sich dieser nach Absetzen des oralen Kontrazeptivums bei vielen Frauen wieder um. Auch hier stellen die Frauen einige Wochen nach dem Absinken eines erhöhten Östrogenspiegels einen vorübergehend verstärkten Haarausfall fest, der aber keinen Anlass zu Beruhigung gibt, da die Haare wieder nachwachsen.

Haarausfall in den Wechseljahren

Die Ursachen für den verstärkten Haarausfall bei Frauen um die 50 liegt in einem Absinken des Östrogenspiegels und einer relativen Zunahme von Androgenen („männlichen“ Sexualhormonen). Beide Faktoren führen zu einem mehr oder weniger starken diffusen Haarausfall. Bei durchschnittlich jeder 5. Frau wird zudem eine latente androgenetische Alopezie sichtbar. Typisch ist die Verkürzung des Haarzyklus und Miniaturisierung der Haarfollikel. Bei Männern bildet sich bei kompletten Haarverlust eine Glatze, Frauen leiden an einer verstärkten Ausdünnung des Mittelscheitels.

Die Haarlichtung kann zunächst sehr diskret sein. Doch immer mehr Haare, die nachwachsen, bleiben klein und fallen häufiger aus. Schließlich stellen die Haarbälge die Produktion ein. Eine Abnahme der Haardichte macht sich bemerkbar. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Haarausfall in den Wechseljahren.

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Verstärkender Faktor Alter

Parallel zur androgenetischen Alopezie macht sich im 5. Lebensjahrzehnt auch die altersbedingte Schwächung der Haarfollikel bemerkbar. Durchblutungsprobleme der Kopfhaut können den Zellstoffwechsel ebenfalls negativ beeinflussen und Haarausfall begünstigen. Wenn sich diffuser Haarausfall, die Auswirkungen von Alopecia senilis (= Haarausfall im Alter) und androgenetischer Alopezie überschneiden ist, wird das Gesamtbild der Haare noch stärker in Mitleidenschaft gezogen.

Wirkstoff Thiocyanat

Ein Wirkstoff, der die Haarwurzel stärkt und sie gegenüber wachstumsstörenden Faktoren schützt,  ist das natürliche Molekül Thiocyanat. Die patentierte Thiocyanat-Wirkformel des Thiocyn Haarserums fördert die Zellteilung direkt an der Haarwurzel, wo das Haarwachstum stattfindet.

Der beständige Wachstumsprozess an der Haarwurzel profitiert zudem von der Tatsache, dass Thiocyanat freie Radikale an den Haarwurzeln neutralisiert und die Glykolyse, den schrittweisen Abbau von Einfachzuckern im Energiestoffwechsel, unterstützt. So werden die Haarfollikel mit genügend Nährstoffen versorgt. Dem schleichenden Haarverlust wird so grundlegend entgegengewirkt.

Hier finden Sie die 5 wichtigsten Gründe, warum immer mehr Frauen und Männer gerne 1 x täglich zu einem innovativen Mittel gegen Haarausfall * greifen.

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