Wie sinnvoll ist ein Haarwuchsmittel
für Frauen?

Schönes, kräftiges Haar – bei Frauen ein Zeichen für Weiblichkeit und Attraktivität. Männer können da meistens nur staunen, welche Länge und Fülle das Haar bei Frauen erreichen kann. Während sich Frauen gerne und oft stylen, sind die meisten Männer schon mit einem guten Schnitt zufrieden. Männer bekommen auch keine Komplimente für ihre Haare, Frauen dagegen sehr oft. Leiden Frauen plötzlich unter Haarausfall, sind die Selbstzweifel logischerweise sehr groß. Ein Haarwuchsmittel für Frauen kann Haarausfall stoppen und Haarwachstum stimulieren: Thiocyn Haarserum.

 

Ein Haarwuchsmittel für Frauen hilft, Störefaktoren für gesundes Haarwachstum zu kompensieren: Thiocyn Haarserum

Frauen wollen die Haare schön lang. Thiocyn Haarserum hilft, Störfaktoren für gesundes Haarwachstum zu kompensieren.

 

In Kürze

  • Haarausfall ist bei Frauen nicht die Ausnahme, sondern eher die Norm.
  • Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für Haarausfall.
  • Gefragt ist ein Haarwuchsmittel für Frauen, das viele Störfaktoren kompensieren kann.
  • Ein gutes Haarwuchsmittel sollte einfach anzuwenden sein, die Kopfhaut schonen und Haarwachstum stimulieren.
  • Thiocyn Haarserum stärkt die Haarwurzeln ohne Nebenwirkungen.

Haarwuchsmittel für Frauen: sehr sinnvoll ab 30+

Junge Frauen brauchen kein Haarwuchsmittel. Spätestens um das 30. Lebensjahr herum beginnt jedoch der menschliche Alterungsprozess. Die Haut nimmt sich mehr Zeit für die Regeneration. Falten werden sichtbar; viele Frauen greifen zu einer guten Gesichtscreme. Die Augen büßen langsam an Sehkraft ein; die Notwendigkeit für eine Brille steigt. Auch Haare, genauer gesagt Haarfollikel, altern. Das hat Auswirkungen auf die Haarproduktion: Während in der Jugend das Haar bis zu 0,5 mm am Tag wächst, kann diese Rate im Laufe der Jahre nicht aufrecht erhalten werden. Auch die ersten grauen Haare sind eine Alterserscheinung. Statt Farbpigmenten werden Luftbläschen in die Haare eingelagert.

Haarfollikel reagieren ab dem 30. Lebensjahr insgesamt anfälliger auf Mangelsituationen, Stress oder Hormonungleichgewichte. Überschneiden sich Störfaktoren nimmt zunächst die Qualität der Haare ab. Das Haar verliert an Glanz, neigt zu Brüchigkeit. Das größte Problem aber ist, dass der Haarzyklus bzw. die Wachstumsphase der Haare immer öfter frühzeitig beendet wird. Die Haare erreichen nicht mehr die Länge früherer Jahre. Länger werden jedoch die Ruhephasen der Haarfollikel, bis sie ein neues Haar produzieren. Haarausfall und Wachstumspausen der Haarfollikel führen schließlich zur Ausdünnung der Haare. Ein Haarwuchsmittel für Frauen 30+ ist deshalb sehr sinnvoll und empfehlenswert, zum Beispiel Thiocyn Haarserum mit zum Patent angemeldeten Thiocyanat-Wirkkomplex.

Fünf Störfaktoren für gesundes Haarwachstum

Kaum eine Struktur der Haut ist so empfindlich und so komplex wie ein Haarfollikel, in dem Haare gebildet werden. Störungen des Haarwachstums sind sehr häufig und die zugrundeliegenden Ursachen vielfältig – vor allem mit zunehmendem Alter. Frauen bemerken Haarausfall sehr schnell beim Durchbürsten ihrer Haare. Wenn sie jeden Tag mehr als 100 Haare in der Bürste finden, ist das ein deutlicher Hinweis für Haarprobleme.

1. Schuppen

Juckreiz auf dem Kopf und trockene Schuppen zeigen an, dass sich die Kopfhaut im Ungleichgewicht befindet. Nicht selten begünstigen Kopfhautirritationen Haarausfall: Die Schädigung der Kopfhaut durch Entzündungen kann auch die Haarfollikel erreichen und ihre Fähigkeit zur Haarproduktion negativ beeinflussen.

2. Eisenmangel

Unausgewogene Ernährung stört das Haarwachstum und führt immer wieder auch zu Haarausfall. Werden durch die Ernährung zu wenige Kohlenhydrate aufgenommen, wird das Zellwachstum an der Haarwurzel erschwert. Mangelt das Spurenelement Eisen im Blut, können die Haarwurzeln nicht mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Fehlen Baustoffe und Sauerstoff bei der Haarbildung, brechen Haare leichter und öfter ab.

3. Stress

Anhaltender seelischer oder körperlicher Stress hat die Ausschüttung bestimmter Stresshormone zur Folge, die im gesamten Organismus zirkulieren und an den Haarfollikeln zu entzündlichen Prozessen führen. Um sich zu schützen, wechseln viele Haarfollikel von der Wachstums- in die Ruhephase. Die Haare lösen sich von der Haarwurzel und fallen beim Bürsten der Haare oder beim Haarewaschen aus.

Das alles kann der Wirkstoff Thiocyanat

  • Thiocyanat ist ein natürliches, körpereigenes Molekül.
  • Im Unterschied zu Medikamenten kompensiert Thiocyanat Störungen beim Haarwachstum durch Stabilisierung des Zellstoffwechsels an den Haarwurzeln.
  • Fehlt den Haarfollikeln Thiocyanat, kann es von außen ergänzt werden.
  • Thiocyanat kompensiert wachstumshemmende Einflüsse auf die Haare über die gezielte Entgiftung von Sauerstoff-Radikalen.
  • Die Zellbildung wird aktiv gefördert und die Haarwurzeln zur Bildung neuer Haare stimuliert.

4. Östrogenmangel

Diffuser Haarausfall bei Frauen ist oft auch die Folge eines Östrogenmangels, zum Beispiel nach der Schwangerschaft. Zunächst freuen sich viele Frauen über eine höhere Haardichte. Die Haare der werdenden Mütter haben mehr Glanz und sehen sehr gesund aus. Der Grund: Die Haare verbleiben infolge eines hohen Östrogenspiegels länger als üblich in der Wachstumsphase. Kurz nach der Entbindung fallen viele Haare fast zeitgleich aus. Der Eindruck einer dramatisch abnehmenden Haardichte kommt auch dadurch zustande, dass sich die Haarfollikel mehr Zeit lassen, um neue Haare zu produzieren. Es dauert zwischen vier und sechs Monaten bis sich der Haarzyklus von alleine wieder normalisiert.

Mit Beginn der Wechseljahre kommt es im Leben einer Frau noch einmal zu einem großen Hormonungleichgewicht. Der plötzliche Mangel von Östrogen hat einen entscheidenden Anteil an vielen Wechseljahresbeschwerden. Auch der Zellstoffwechsel an der Haarwurzel ist betroffen. Bei vielen Frauen macht sich ein diffuser Haarausfall bemerkbar.

5. Androgene

Parallel zum Östrogendefizit kommt es zu einem relativen Anstieg des Androgenspiegels. Ein Abkömmling des männlichen Sexualhormons Testosteron, DHT, lässt genetische fehlprogrammierte Haarfollikel miniaturisieren. In der Folge dünnen die Haare im Bereich des Mittelscheitels aus und bilden das typisch weibliche Haarausfallmuster bei erblich bedingtem Haarausfall bzw. androgentischer Alopezie.


Haarwuchsmittel für Frauen ohne Nebenwirkungen

Damit sich Frauen Tag für Tag an dichtem und kräftigem Haar erfreuen können, dürfen Haarfollikel nicht zu oft und zu stark bei ihrer Arbeit, der Haarproduktion, gestört werden. Gewinnen die Störfaktoren jedoch Überhand, ist Haarausfall immer im Bereich des Möglichen, oft gar nicht zu vermeiden. Um die Haarproduktion auch in schwierigen Phasen aufrecht zu erhalten, dem Haarausfall und gereizter Kopfhaut entgegenzuwirken, ist ein Mittel gefragt, das die Haarwurzeln stärkt und vor wachstumsstörenden Einflüssen schützt. Gesucht wird ein Wirkstoff, der ohne Neben- und Wechselwirkungen auskommt.

Thiocyn Haarserum mit dem zum Patent angemeldeten Thiocyanat-Wirkkomplex ist für alle Frauen eine sehr gute Wahl, Haarausfall vorzubeugen oder neues Haarwachstum zu stimulieren. Als wichtigster Bestandteil von Thiocyn Haarserum hilft Thiocyanat, den Zellstoffwechsel an den Haarwurzeln, unseren Haarfabriken, zu stabilisieren und den aus der Balance geratenen Haarzyklus zu normalisieren. Mit Thiocyanat ist es möglich, frühzeitigen Haarausfall zu vermeiden. Als Teil der morgendlichen Pflegeroutine macht es Frauen keine Mühe, das hochverträgliche Thiocyn Haarserum 1 x täglich anzuwenden.


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