Ganz natürlich Haarwachstum fördern

Haarwachstum fördern: Dafür braucht der Körper kein Superfood. Unsere Haare wollen eigentlich nur eine ausgewogene Ernährung. Feinste Blutgefäße in der Kopfhaut liefern den Haarfollikeln dann Proteine, Glukose, Mineralien und Vitamine, nicht zuletzt Thiocyanat. Im kontinuierlichen Wechselspiel aller Aufbau- und Funktionsstoffe sowie Energie kommt es schließlich zum Haarwachstum.

Haare brauchen z. B. auch Vitamine.
Unser Angebot: Haarwachstum optimieren.

  • Um zu wachsen, sind unser Haare auf Nährstoffe angewiesen.
  • Nährstoffe für Haarwachstum: Proteine, Glukose, Mineralien, Vitamine.
  • Haarausfall entsteht, wenn eine dieser Komponenten auf Dauer fehlt.
  • Überraschende Entdeckung: Thiocyanat in pflanzlichen Lebensmitteln.
  • Thiocyanat fördert gesundes Haarwachstum.

Haarwachstum fördern – von innen

Haare wachsen jedes Jahr zwischen 10 bis 15 cm, aber nur wenn die Haarfollikel, unsere  Haar-Fabriken, jeden Tag ca. 0,3 mm Haarsubstanz produzieren. Haarwachstum, konkret: Zellteilung und Zellwachstum sowie Aufbau unserer Haare mit Schuppenschicht (Cuticula), Haarrinde (Cortex) und Markkanal (Medulla), ist nur möglich durch das präzise Wechselspiel folgender Nährstoffe:

Proteine bzw. Eiweiß zum Aufbau von Haarsubstanz 

Tierische Produkte wie Eier, Fleisch, Fisch und Milchprodukte liefern essentielle Aminosäuren wie Cystein zur Herstellung von Keratin, dem Hauptbestandteil unserer Haare. Alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, decken an ihren Protein-Bedarf mit Hülsenfrüchten oder Sojaprodukten ab

Glukose als Energiequelle für die Haarproduktion

Unser Organismus gewinnt Energie in Form von Kohlenhydraten. Kohlenhydratmoleküle in Brot, Kartoffeln, Gemüse, Früchten, Reis oder Nudeln werden im Magen-Darm-Trakt zu Glukose abgebaut und im Zellstoffwechsel an den Haarwurzeln verbraucht.

Mineralstoffe als Haarbausteine

Zu den Mengenelementen gehören z. B. Calcium, Natrium oder Magnesium. Schwefel ist Bestandteil der Aminosäure Cystein. Bestimmte Schwefelmoleküle (Disulfidbrücken) tragen zur Ausbildung und Stabilisierung von Protein-Strukturen des Haar-Keratins bei.

Spurenelemente zur Energieverwertung

Spurenelemente sind ebenfalls Mineralstoffe, aber in geringerer Konzentration. Als Bestandteil von Hämoglobin im Blut ermöglicht Eisen den Sauerstoff-Transport in die Zellen. Eisen findet sich in grünem Gemüse, Vollkornprodukten und Fleisch. Zink dagegen nimmt eine Schlüsselrolle im Eiweißstoffwechsel ein. Zink gelangt über den Verzehr von Sojabohnen, Käse oder Leber in unseren Körper

Vitamine zur Steuerung biochemischer Abläufe

Vitamine helfen als Funktionsstoffe bei der Verwertung von Nährstoffen. Vitamin B7 oder Biotin spielt eine wichtige Rolle im Eiweißstoffwechsel zur Herstellung von Haar-Keratin. Eine ausgewogene Ernährung deckt den Bedarf der Haare an Biotin über die tägliche Nahrung gut ab. Vitamin C in Zitrusfrüchten sorgt dafür, dass das Spurenelement Eisen in die Körperzellen gelangt.


Überraschende Entdeckung: Thiocyanat

Gemüse ist ebenfalls eine wichtige Quelle für die Versorgung unseres Körpers mit Thiocyanat. Etwa 60 bis 70% der im Organismus vorhandenen Thiocyanat-Menge werden vom Körper selbst gebildet. Der Rest wird vor allem mit Gemüse aufgenommen. Lebensmittel mit hohem Thiocyanat-Gehalt sind Kohlarten – wie Blumenkohl, Broccoli, Rotkohl, Grünkohl, Kohlrabi, Wirsing – aber auch Kichererbsen, Süßkartoffeln, Cashewkerne und Kresse.

Was bewirkt Thiocyanat?

Thiocyanat ist ein bioaktives Molekül und wichtiger Bestandteil des Zellstoffwechsels im gesamten menschlichen Organismus, nicht zuletzt an den Haarwurzeln, wo Haare aus keratinreichen Hornzellen gebildet werden. Thiocyanat kompensiert wachstumshemmende Einflüsse auf den Zellstoffwechsel der Haare über die gezielte Entgiftung von Sauerstoff-Radikalen, damit die Haarfollikel möglichst störungsfrei Haarsubstanz aufbauen können.


Haarwachstum fördern: von außen

Fehlt dem Haar Thiocyanat infolge einseitiger oder mangelhafter Ernährung, kann es von außen ergänzt werden. Als wichtigster Bestandteil des patentierten Wirkkomplexes von Thiocyn Haarserums hilft Thiocyanat, schütterem oder dünner werdendem Haar vorzubeugen und generell etwas gegen Haarausfall zu unternehmen.

Besonders wertvoll ist die tägliche Anwendung des patentierten Thiocyanat-Wirkkomplexes mit Blick auf moderne Hygienstandards. Wiederholt langes Duschen spült regelmäßig wertvolles Thiocyanat aus der Kopfhaut. Die tägliche Nutzung von Thiocyn Haarserum, insbesondere nach dem Waschen der Haare, kann den Mangel an Thiocyanat sehr gut ausgleichen.


Anwendung von Thiocyn Haarserum

Thiocyn Applikator auf Flasche anbringen

Schritt 1

Vor der ersten Thiocyn Haarserum Anwendung schrauben Sie die Verschlusskappe ab und setzen den Applikator auf die Flasche. Waschen Sie Ihre Haare wie gewohnt. Trocknen Sie Haare und Kopfhaut sanft mit einem Handtuch ab.

Thiocyn Haarserum auf die Kopfhaut auftragen

Schritt 2

Kämmen Sie mit Applikator sachte durch die feuchten Haare. Das Haarerum fließt von selbst aus der Flasche. Die Kopfhaut wird gut befeuchtet.

Frau massiert Thiocyn Haarserum im dritten Schritt ein

Schritt 3

Massieren Sie Thiocyn Haarserum ca. 1 – 2 Minuten in die Kopfhaut ein. Das natürliche, körpereigene Molekül gelangt an die Haarwurzeln. Die Durchblutung der Kopfhaut wird verbessert.

Spülen Sie die Haare nach der Anwendung nicht aus. Die Haare wie gewohnt trocknen, föhnen oder stylen.

War dieser Artikel hilfreich für Sie?
Bewertungen: 0 Durchschnitt: 0

WEITERE BEITRÄGE