Haarausfall Wechseljahre: Warum jetzt?

Frauen haben es gut, denn ihre Östrogene sind ein natürliches Haarwuchsmittel. Jedenfalls bis ins 5. Lebensjahrzehnt. Denn wenn die Wechseljahre beginnen, steigt auch bei Frauen infolge eines Östrogendefizits die Wahrscheinlichkeit für diffusen Haarausfall. Bei gut einem Viertel der von Haarausfall betroffenen Frauen kommt es außerdem zu einer androgenetischen Alopezie, also zu erblich bedingtem Haarausfall.

Haarausfall und Wechseljahre: Warum jetzt?

Gut ein Viertel der Frauen ist in den Wechseljahren von dünner werdendem Haar betroffen.

In Kürze

  • Mit Beginn der Wechseljahre produziert der weibliche Organismus immer weniger und schließlich gar kein Östrogen mehr.
  • Weniger Östrogen an den Haarwurzeln führt bei Frauen zu diffusem Haarausfall, das parallel entstehende Übergewicht von Androgenen zu erblich bedingtem Haarausfall.
  • Die patentierte Thiocyanat-Wirkformel in Thiocyn Haarserum kann  den Zellstoffwechsel an den Haarwurzeln stabilisieren.

Haarausfall in den Wechseljahren:
Was geschieht mit meinem Körper?

Im Grunde ist die Zeit rund um die Menopause eine Umkehrung der Pubertät. Während sich der weibliche Organismus in jungen Jahren darauf einstellt, befruchtungsfähige Eizellen zu produzieren, wird diese Fähigkeit ab Mitte 40 bis Mitte 50 systematisch zurückgefahren. Wenn die Follikelreifung in den Eierstöcken nicht mehr stattfindet und der Eisprung früher oder später ganz ausfällt, ist für die weitere Entwicklung der Eizelle kein Östrogen, das „weibliche“ Sexualhormon, mehr notwendig. Keine Fortpflanzung, kein Östrogen – diese Reaktion erscheint logisch.

Was die Evolution offenbar nicht „bedacht“ hat, ist, dass dem weiblichen Organismus schlagartig Östrogen für andere Körperfunktionen fehlt!

Vielfältige Wechseljahresbeschwerden – auch Haarausfall

Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen sind die Folge. Nicht zu unterschätzen ist die psychische Belastung, wenn Frauen plötzlich und unerwartet die Haare ausgehen. Während Männer im gleichen Alter offenbar ohne Beschwerden auskommen und mit wenig Haaren nicht gerade für Aufsehen sorgen, sind Frauen mit Haarausfall und nachlassender Haardichte durchaus ein „Hingucker“. Die permanente Forderung gut auszusehen bzw. diese Forderung nicht zu erfüllen, nagt sehr stark an ihrem Selbstbewusstsein. Haarausfall in den Wechseljahren ist keine Krankheit, sondern das Symptom eines hormonellen Ungleichgewichts.

Auch ein Grund für Haarausfall:
Wechseljahre und Hormonungleichgewicht

Im Klimakterium macht sich im weiblichen Organismus ein plötzliches Östrogendefizit bemerkbar. Die Östrogen-Synthese, z. B. Estradiol aus Testosteron, nimmt nach und nach ab. Parallel kommt es zu einem relativen Übergewicht von Androgenen, und zwar einem Abkömmling des „männlichen“ Sexualhormons Testosteron  an den Haarwurzeln. Dihydrotestosteron (DHT) hat eine doppelte Wirkung: Während das Haarwachstum im Gesicht und am Körper zunimmt, fallen die Haare auf dem Kopf aus. Die Medizin empfiehlt dann oftmals eine Hormontherapie mit Östrogenen.

Zeit für eine Hormontherapie mit Östrogenen?

„Das kommt darauf an!“ sagen selbst Gynäkologen, siw den Östrogenmangel ihrer Patientinnen in den Wechseljahren mit Hormonen ausgleichen, um Wechseljahresbeschwerden abzuschwächen. Die Behandlung mit Hormonen ist aber keinesfalls eine Notwendigkeit. Sie orientiert sich an den Bedürfnissen der Frauen. Und es gilt stets, die Vorteile einer Hormontherapie gegen mögliche Nebenwirkungen abzuwägen. Haarausfall ist in diesem Zusammenhang übrigens bei weitem nicht die wichtigste Indikation, um eine Hormontherapie zu beginnen.

Guter Griff bei Haarausfall in den Wechseljahren: Thiocyanat

Für alle Frauen in den Wechseljahren, die keine Hormone brauchen oder sich bewusst gegen eine Hormon-Behandlung entscheiden, ist das natürliche Molekül Thiocyanat eine sehr attraktive Alternative, um Haarausfall mit Beginn der Wechseljahre entgegenzuwirken. Die patentierte Thiocyanat-Wirkformel in Thiocyn Haarserum greift in keine hormonell gesteuerten Stoffwechselprozesse ein. Neben- und Wechselwirkungen sind deshalb nicht bekannt. Thiocyanat stärkt die Haarwurzeln und schützt sie vor wachstumsstörenden Einflüssen. Ein stabiler Zellstoffwechsel und ein normalisierter Haarzyklus sind wichtige Voraussetzungen für gesundes Haarwachstum.

Unser Tipp: Frauen, die sich für eine Hormontherapie entscheiden, können Thiocyanat natürlich auch ausprobieren, wenn sie mit ihrer Haarqualität nicht zufrieden sind!

Fragen an unser Service-Team

Wie lange dauern die Wechseljahre?

Das kann man nicht generell sagen. Fixpunkt ist auf jeden Fall die Menopause, die letzte Regelblutung im Leben einer Frau. Die Jahre vor und nach der Menopause werden als Wechseljahre bezeichnet. Durchschnittlich sind Frauen 7,4 Jahre von Wechseljahresbeschwerden betroffen, sagt die US-amerikanische SWAN-Studie.

Verschwindet der Haarausfall mit dem Ende der Wechseljahre?

Der erblich bedingte Haarausfall bei Frauen wird durch das Ungleichgewicht der Hormone nicht weniger werden. Infolge des Östrogendefizits miniaturisieren die Haare im Scheitelbereich. Solange die Haare nachwachsen, besteht aber die  Möglichkeit, die Haarwurzeln zu stärken und ihren Zellstoffwechsel zu stimulieren.

Was bringt eine Umstellung der Ernährung in den Wechseljahren?

Um Wechseljahreschwerden abzumildern, empfiehlt die Deutsche Menopause Gesellschaft Frauen um die 50 eine „gesundheitsförderliche“ Ernährung. Gesundheitsförderlich heißt insbesondere, die Energieaufnahme zu reduzieren. Weniger Bauchfett verringert das für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes Typ 2. Was soll ich essen? Gemüse und Obst nach Lust und Laune, möglichst keine leeren Kohlenhydrate wie Weißmehl und gezuckerte Getränke.

Was spricht für eine Behandlung mit Hormonen während der Wechseljahre?

Hormone können Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen eindämmen sowie mögliche Frakturen bei Osteoporose verhindern.

Was spricht gegen Hormone?

Hormone greifen in alle Stoffwechselprozesse des Organismus ein, führen evtl. zu unerwünschten Neben- und Wechselwirkungen. Keine akutelle Studie kann nachweisen, dass Hormone hormonell bedingten Haarausfall verhindern bzw. das Wachstum der Haare verbessern könnten.

Kann es sein, dass sich in den Wechseljahren auch der Zustand der Kopfhaut ändert?

Absolut, denn infolge des Östrogendefizits kann die Kopfhaut weniger Wasser einlagern. Die Hautschutzbarriere wird durchlässiger für Reizstoffe bzw. Allergene. Schuppige Kopfhaut und Hautjucken sind die Folge.

Wann sind erste Erfolge mit Thiocyn Haarserum sichtbar?

Das Haarserum gelangt über die Kopfhaut direkt in die Haarfollikel und an die Haarwurzeln. Die Wirkung der patentierten Thiocyanat-Wirkformel lässt sich daher zunächst am Zustand der Kopfhaut erkennen – wenn Hautrötungen verschwinden und die Schuppen weniger werden. Wie ein intakter, nährstoffreicher Boden die Basis für ein gesundes Wachstum der Pflanzen bietet, so ist eine gesunde Kopfhaut essentiell für das Wachstum der Haare.

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„Das ist jetzt das Mittel, das mich durchs Leben begleiten wird.“

(Simone Penndorf, 51 Jahre)

Simone Penndorf freut sich, Thiocyn Haarserum gefunden zu haben

„Ich verlor ständig viele Haare, ohne klare Ursache.“

(Christiane M., 50 Jahre)

Christiane M. ist sehr happy, Thiocyn Haarserum gefunden zu haben

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