Haarausfall Mann

Haarausfall mit 20?

Die Freude, endlich erwachsen zu sein, wird bei vielen jungen Männern durch das Ausdünnen ihrer Haare stark getrübt. Eine zeitlang ist es möglich, den Haarausfall zu ignorieren: anderes Styling der Haare, Tragen cooler Caps oder die Haare einfach kürzer schneiden lassen. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich eine gewisse Zeit kaschieren, aber nicht für immer. Die Haardichte lässt nach. Die Haare ziehen sich mal langsamer, mal schneller, oft in Schüben, zurück. Wir kennen einen natürlichen Wirkstoff, den Haarausfall mit 20 zu stoppen.

Erblich bedingter Haarausfall – typisch für Männer?

Erblich bedingter Haarausfall bei Männern heißt: Bestimmte Haarfollikel reagieren empfindlich auf einen Metaboliten des männlichen Sexualhormons Testosteron, Dihydrotestosteron (DHT). Schon mit Ende der Pubertät dünnt das Haar bei jungen Männern mehr oder weniger stark aus und das typische Haarausfallmuster wird sichtbar: Geheimratsecken, Tonsur, Glatze. Ein kompletter Haarverlust auf dem Oberkopf ist für manche Männer schon bis Ende 20 möglich, andere Männer erleben einen erblich bedingten Haarausfall, der mehrere Jahrzehnte andauert. Auch Frauen sind betroffen.

Haarausfall nach der Haartransplantation?

Die Haartransplantation ist eine oft erprobte Behandlung, Haarausfall bzw. Haarverlust in den Griff zu kriegen, wenn sich auf dem Kopf, zumeist infolge erblich bedingten Haarausfalls, schon größere kahle Areale gebildet haben. Wachsender Beliebtheit erfreut sich die FUE-Methode. Die Vorher-Nachher-Bilder der Kliniken zeigen überzeugende Ergebnisse. Was von den Patienten oftmals ausgeblendet wird, ist der Umstand, dass der Haarausfall auch nach der Haartransplantation keinesfalls vorbei ist.

Bart wachsen lassen. Bartwuchs anregen.

Es gibt viele Gründe, die für einen Bart sprechen. Der Bart ist Ausdruck von Männlichkeit und Individualität. Außerdem gehen Bart und Mode immer neue Allianzen ein. Und das Praktische beim Vollbart: Die tägliche Rasur fällt weg. Das Problem: Oft wachsen die Haare im Gesicht nicht so dicht, wie Männer es gerne hätten. Viel Flaum, wenig Bartwuchs oder Lücken im Bart wecken gerade bei jungen Männern den Wunsch, ihren Bartwuchs zu verstärken bzw. zu beschleunigen.

Was sind Geheimratsecken?

Geheimratsecken sind männlich-markant, sagen viele Frauen. Dieser Aussage gefällt vielen Männern mit Geheimratsecken. Gut informierte Männer wissen aber auch, dass Geheimratsecken, medizinisch Calvities frontalis, genau betrachtet ein Warnsignal für erblich bedingten und fortschreitenden Haarausfall sind. Welche Mittel gegen Geheimratsecken gibt es?

Kann Man(n) Haarausfall vorbeugen?

Wenn junge Männer vor dem Spiegel stehen und ihre Geheimratsecken begutachten, ahnen wohl die meisten, dass sie langsam aber sicher auf schütteres Haar bzw. eine Glatze zusteuern. Dass sie nichts gegen ihren erblich bedingten Haarausfall tun, dem Prinzip Hoffnung vertrauen („Ganz so schlimm wie beim älteren Bruder wird’s schon nicht werden.“), liegt nicht an ihrem Phlegma. Der Grund: Bis vor Kurzem gab es kein Mittel gegen Haarausfall, das prophylaktisch ohne Einschränkungen eingesetzt werden konnte. Mit dem Wirkstoff Thiocyanat können junge Männer nun dem Haarausfall vorbeugen.

Haarausfall bei Männern – psychologische Aspekte

Obwohl jeder zweite Mann von erblich bedingtem Haarausfall betroffen ist, wird der persönliche Haarausfall als hartes Einzelschicksal empfunden. Sollten wir nicht lieber so cool bleiben wie zum Beispiel Zinédine Zidane oder Bruce Willis? Sie tragen Glatze. Und sehen gut damit aus. Nein, die meisten Männer wollen ihre Haare behalten. Haare sind wichtig für unser seelisches Gleichgewicht.

Glatze rasieren? Oder Haarfollikel stimulieren?

Eine Glatze, die Haarlosigkeit des Kopfes, ist in den allermeisten Fällen das Ergebnis eines erblich bedingten Haarausfalls. Die Haare werden schon nach der Pubertät weniger. Auf den Köpfen der jungen Männer bilden sich Geheimratsecken und eine Tonsur, die im Laufe der Jahre zu einer Glatze verschmelzen. Immer weniger Haare, das lassen sich moderne Männer nicht gefallen. Sie handeln. Sie ergreifen Gegenmaßnahmen. Wenn alles nicht funktioniert, gibt es noch die allerletzte Möglichkeit: eine Glatze rasieren.

Haartransplantation: Welche Methode ist die beste?

„Ja, es stimmt, ich habe mich einer Haartransplantation unterzogen. Und ich finde, das Ergebnis ist ganz cool geworden, oder?“ Spätestens seit dieser Aussage von Fußballtrainer Jürgen Klopp ist die Haartransplantation bei Männern angekommen und absolut gesellschaftsfähig. Klopp versteckte sich nach der OP nicht, trug zum Schutz der frisch verpflanzten Haare nur eine Kappe in den Vereinsfarben. Die Fans feierten ihren Trainer mit „Du hast die Haare schön“-Gesängen. Diskutiert wird heute praktisch nicht mehr das „Ob“, sondern vor allem das „Wie“. Welche Methode der Haartransplantation ist die beste?

Androgenetische Alopezie – Was passiert da eigentlich beim Mann?

Androgenetische Alopezie (wörtlich: „Haarlosigkeit infolge männlicher Hormone“) ist eine weitverbreitete Störung des Haarwachstums. Bei hellhäutigen Menschen betrifft sie jeden zweiten Mann, aber auch mindestens jede fünfte Frau. Wie der Name schon sagt, spielen Androgene (= „männliche“ Sexualhormone) eine wichtige Rolle, vor allem aber auch die genetische Disposition.

Haben Sportler mehr Haarausfall?

Regelmäßig Sport treiben, ins Fitness-Studio gehen, joggen, schwimmen, radeln oder kicken – viele tun dies, weil es ihnen schlichtweg Spaß macht. Viele aber auch, um etwas für Ihre Gesundheit und auch ihr Aussehen zu tun. Zu einem attraktiven Äußeren gehört dabei für viele auch volles, gesundes Haar. Haben Sportler mehr Haarausfall? Mythos? Legende? Oder tatsächlich ein Risiko?