Haarausfall Frau

Wie sinnvoll ist ein Haarwuchsmittel für Frauen?

Schönes, kräftiges Haar – bei Frauen ein Zeichen für Weiblichkeit und Attraktivität. Männer können da meistens nur staunen, welche Länge und Fülle das Haar bei Frauen erreichen kann. Während sich Frauen gerne und oft stylen, sind die meisten Männer schon mit einem guten Schnitt zufrieden. Männer bekommen auch keine Komplimente für ihre Haare, Frauen dagegen sehr oft. Leiden Frauen plötzlich unter Haarausfall, sind die Selbstzweifel logischerweise sehr groß. Spätestens jetzt ist es sehr sinnvoll, ein Haarwuchsmittel zu verwenden – besser schon früher.

Die 6 häufigsten Ursachen für Haarausfall bei Frauen

Haare sind für Frauen ein großes Thema, kein Wunder. Lange Haare wirken besonders weiblich und attraktiv. Schöne, glänzende Haare stehen für Gesundheit und Vitalität. Doch Haare sind auch widerspenstig. Sprödes oder splissiges Haar lässt sich glücklicherweise mit Pflegeprodukten in den Griff bekommen. Extremer Haarausfall ist jedoch mehr als ein kosmetisches Problem und deutet oft auf grundlegende Störungen beim Zellstoffwechsel an der Haarwurzel und in der Kopfhaut hin. Wer die häufigsten Ursachen für Haarausfall bei Frauen und ein natürliches Mittel dagegen kennt, muss sich weniger Sorgen machen.

Haarausfall im Herbst: Fellwechsel?

Oft nehmen Frauen einen saisonal verstärkten Haarausfall wahr. Bei Haarausfall im Herbst denken viele Betroffene unwillkürlich an einen „Fellwechsel“. Ihre Erklärung: Wenn Haare das menschliche Fell sind, dann ist es doch logisch, dass unsere Haare, wie bei anderen Säugetieren, im Herbst ausfallen, damit neue, möglicherweise sogar dickere Haare für den Winter nachwachsen können. Der Begriff Fellwechsel ist ein interessanter Versuch, übermäßigen Haarausfall zu erklären.

Bad Hair Day, wie kommt es dazu?

Bevor der englische „Bad Hair Day“ Teil unseres Wortschatzes wurde, hatten Frauen nur widerspenstiges Haar. Heute wissen wir, dass unsere Haare auch bad / „böse“ sein können. Die Haare tun dann alles dafür, dass sie schlecht zu kämmen, zu frisieren oder zu stylen sind. Auch Glanz ist an so einem Tag nicht zu erwarten. Mit Blick ins Mikroskop erkennen wir: Die Ursachen für den Bad Hair Day liegen vor allem in der angegriffenen Struktur der Haare. Verantwortlich dafür sind äußere, aber auch innere Störfaktoren.

Diffuser Haarausfall kennt viele Ursachen

Im Unterschied zum erblich bedingten Haarausfall (Androgenetische Alopezie) findet diffuser Haarausfall über den ganzen Kopf statt. Die Haare dünnen massiv aus, und die Kopfhaut wird sichtbar. Als Ursachen für diffusen Haarausfall sind vor allem Hautkrankheiten, Allgemeinkrankheiten, Mangelzustände und Stoffwechselstörungen zu nennen, aber auch Stress oder Arzneimittelreaktionen von Kopfhaut und Haar. Werden diese Ursachen behoben, wachsen die Haare in der Regel wieder nach. Der Wirkstoff Thiocyanat unterstützt neues Haarwachstum.

Haarausfall nach der Schwangerschaft? Keine Sorge!

Nach einer glücklichen Geburt freuen sich die Frauen wieder auf ein normales Leben ohne Babybauch und auf die Regeneration ihres Körpers. Wenn plötzlich starker Haarausfall einsetzt, sind viele Frauen einigermaßen geschockt. Lässt sich Haarausfall nach der Schwangerschaft vermeiden?

Ab wann beginnt androgenetische Alopezie bei Frauen?

Haarausfall bei Männern lässt sich in den weitaus meisten Fällen als eine androgenetische Alopezie (wörtlich: „Haarlosigkeit infolge männlicher Hormone“) diagnostizieren. Auch Frauen bleiben von androgenetischer Alopezie nicht verschont; der schleichende Haarverlust tritt bei ihnen aber wesentlich später – erst mit Beginn der Wechseljahre – in Erscheinung.

Warum führt Eisenmangel zu Haarausfall?

Gesunde Haare brauchen dringend Nährstoffe wie Glukose, Lipide und Vitamine sowie Eisen zur „Zellatmung“. Der Sauerstoff, den wir über die Lunge aufnehmen, wird infolge der Anwesenheit von Eisen im Blut gebunden und schließlich über den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilt. Mit dem Abbau von Kohlenhydraten unter Einwirkung von Sauerstoff wird die Energie gewonnen, die den Zellstoffwechsel an der Haarwurzel in Gang hält und für kontinuierliches Haarwachstum sorgt. Fehlt Eisen, herrscht Eisenmangel, ist besonders bei Frauen Haarausfall vorprogrammiert.

Was tun bei Östrogenmangel und Haarausfall?

Östrogene sind für die Ausbildung der weiblichen Geschlechtsmerkmale verantwortlich, ebenfalls für weibliches Fühlen und Denken. „Weibliche“ Sexualhormone beeinflussen das Frausein, besitzen eine hohe Relevanz für den gesamten Gesundheitszustand und einen stabilen Stoffwechsel, nicht zuletzt für einen gesunden Haarzyklus und das Haarwachstum. Herrscht im weiblichen Organismus Östrogenmangel kommt es sehr oft zu Haarausfall.

Hormonell bedingter Haarausfall – Was hilft?

Die Ursachen für Haarausfall und nachlassende Haardichte bei Frauen sind vielfältiger als bei Männern. Oftmals sind es starke psychische oder physische Belastungen, Stress oder depressive Verstimmungen. Auch die falsche Ernährung, zum Beispiel infolge unausgewogener Diäten, kann zu Haarausfall führen. Oder Eisenmangel. An erster Stelle steht jedoch hormonell bedingter Haarausfall: nach Absetzen oraler Konzeptiva („Pille“), nach Schwangerschaft oder wenn Frauen in die Wechseljahre kommen.

Dünnes Haar? 3 Dinge, die Frauen dagegen unternehmen können

Irgendwann kommt der Punkt, an dem Frauen, die unter ihrem dünnen Haar leiden, genug haben vom Rumexperimentieren: neuer Haarschnitt, andere Haarfarbe, mehr Haarvolumen etc. Denn Haare zu stylen, überdeckt vieles, verhindert aber nicht die Miniaturisierung der Haare, den Haarausfall und das untrügliche Gefühl, dass die Haare immer weniger werden.