Galileo TV-Beitrag:
Kuhspucke gegen Haarausfall

Wow! Was haben wir uns gefreut, als das beliebte ProSieben Wissensmagazin Galileo am 16. April 2018 einen Beitrag über unseren Wirkstoff Thiocyanat ausgestrahlt hat. Und Galileo wäre nicht Galileo, wenn es in dem Beitrag nicht um die Klärung einer ganz besonderen Fragestellung ginge: Kann Kuhspucke gegen Haarausfall helfen? Der Galileo-Reporter – selbst von Geheimratsecken geplagt – begibt sich zur Klärung dieses Mysteriums sowohl zum Schlecktest in den Kuhstall als auch zum Haarexperten in die Facharztpraxis.

 

 

Galileo TV-Beitrag: Kuhspucke gegen Haarausfall

Quelle: ProSieben

Zugegeben, die Sache mit der Kuh ist uns nicht ganz unbekannt. Kuhspucke enthält das wertvolle, Haarwachstum stimulierende Ur-Molekül Thiocyanat in besonders hoher Konzentration. Im Prinzip ist es so: Schleckt die Kuh über die Glatze, wachsen neue Haare!

„Ja, das stimmt …”, bestätigt Bruce Reith M.D., einer der führenden Haarspezialisten in Deutschland. Einzige Bedingung für die wachstumsfördernde Wirkung von Thiocyanat ist allerdings eine intakte Haarwurzel. Ist die Haarwurzel bereits abgestorben, kann wirklich kein Haarwuchsmittel der Welt neue Haare sprießen lassen. Prof. Dr. Axel Kramer, weltweit einer der führenden Thiocyanat-Experten, bringt die Sache noch einmal auf den Punkt: „Prinzipiell kann das Thiocyanat also überall dort, wo noch Haarwurzeln vorhanden sind – auch wenn sie über Jahre inaktiv waren – diese wieder aktivieren und Haarwachstum anregen.“

Aber muss man jetzt so MUUUHtig sein wie der Galileo-Reporter und täglich Bekanntschaft mit einer schleckenden Kuhzunge machen? Natürlich nicht! Das wollen wir von Thiocyn weder Mensch noch Kuh zumuten.

Zum Glück gibt es Thiocyn Haarserum mit der patentierten Thiocyanat-Wirkformel. In langjähriger Laborforschung haben wir einen Wirkmechanismus entwickelt, der optimal auf die Bedürfnisse der Kopfhaut abgestimmt ist. Die Haarwurzel wird gestärkt und gegenüber wachstumsstörenden Einflüssen geschützt – sowohl bei Männern, als auch bei Frauen. Die Wirksamkeit konnten wir in einer klinischen und völlig Kuh-freien Anwendungsstudie belegen.

Unser Fazit aus dieser tollen Geschichte: Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Thiocyanat mittlerweile so viel Neugier weckt, dass ihm ein eigener TV-Beitrag gewidmet wird. Danke, Galileo!

Auch, wenn wir den Reporter vielleicht nicht 100 % von der Wirkung der Kuhspucke überzeugen konnten. Wir wissen: Der nachgewiesene Kuhspucke-Effekt ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Getreu unserem Motto: „Hilft nicht allen, aber vielen“, empfehlen wir den Besuch unseres Online-Shops. Dort wartet eine hochwirksame Alternative ganz ohne Fell und Dung. 😉

Hier geht’s zum Galileo-Beitrag …

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