Dünnes Haar? Feines Haar?

Dünnes Haar? Irgendwann kommt der Punkt, an dem Frauen, die dünnes Haar haben, genauer gesagt ausgedünntes Haar, nicht mehr herumexperimentieren wollen mit neuen Frisuren, neuer Haarfarbe oder einem Volumen-Shampoo. Denn Haarpflege und Styling überdecken vieles, verhindern aber nicht den Haarausfall, nicht die Miniaturisierung der Haare und das untrügliche Gefühl, dass immer mehr Haare ausfallen als nachwachsen. Ist es möglich gegenzusteuern?

Dünnes Haar braucht mehr als Styling. Unser Angebot: Die Haardichte erhöhen.

Was ist dünnes Haar?

Dünnes Haar heißt: Die Zahl der Haare bzw. die Haardichte auf dem Kopf nimmt ab. Das Haar hat weniger Fülle bzw. Volumen.


Dünnes Haar oder feines Haar?

Dünnes Haar ist nicht feines Haar. Feines Haar bezieht sich auf den Durchmesser eines einzigen Haares. Fein ist ein Haar mit einem Durchmesser von 0,03 bis 0,05 mm. Haar gilt als dick ab 0,08 mm. Feine Haare dicker machen, das geht bis zu einem gewissen Grad mit Pflegeprodukten, die um jedes feine Haar einen Schutzfilm, z. B. aus Seidenproteinen, legen.


Ursachen für dünnes Haar

Lässt die Haardichte nach, ist es ratsam, mit dem Arzt zu sprechen. Besonders Dermatologen verhelfen zu einer wichtigen Erkenntnis: Fehlendes Volumen ist oft ein anderes Wort für Haarausfall. Die Diagnose lautet oft diffuser Haarausfall oder androgenetische Alopezie bzw. erblich bedingter Haarausfall. Auch müssen wir dem Lebensalter Tribut zollen. Den Körperorganen fällt es spätestens ab 30 schwerer zu regenerieren. Auch Haarfollikel altern.

1. Diffuser Haarausfall – über dem gesamten Kopf

Vom diffusen Haarausfall spricht man, wenn über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich ausfallen. Als Ursachen kommen Hormonumstellungen (infolge Schwangerschaft, Pubertät oder Wechseljahre), Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Infektionen, Kopfhauterkrankungen, Mangelernährung oder Stoffwechselstörungen in Betracht. Nicht zuletzt kann Stress bei den Betroffenen zu schubweisem Haarausfall führen.

2. Erblich bedingter Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall lässt sich leicht am Haarausfallmuster ablesen. Männer sehen, wie sich über ihren Schläfen Geheimratsecken ausbilden; am Hinterkopf entsteht eine Tonsur. Ab Mitte 30 beginnt sich das Männer-Haar auf dem Oberkopf zu lichten. Wenn die Haarausfallzonen miteinander verschmelzen, entsteht eine Glatze. Bei Frauen wird erblicher Haarausfall um die 50 mit Beginn der Wechseljahre ausgelöst. Es kommt zu einem schleichenden Haarverlust im Scheitelbereich.

Männer und Frauen sind von einer nachlassenden Haardichte betroffen, weil genetisch fehlprogrammierte  Haarfollikel empfindlich auf einen Abkömmling des Sexualhormons Testosteron, Dihydrotestosteron (DHT), reagieren. Das hat zwei Konsequenzen:

Miniaturisierung der Haare, Flaumhärchen

Neue Haare wachsen nicht mehr so kräftig nach. Statt “normaler” Terminalhaare, werden zahlreiche farblose und vor allem dünnere Flaumhaare sichtbar. Flaumhaare werden maximal nur noch 1 cm lang und 0,04 mm dick; sie miniaturisieren gewissermaßen. Und sie verschwinden ganz, wenn die Haarfollikel ihre Arbeit einstellen.

Nachlassende Haardichte, schütteres Haar

Durch den anhaltenden Prozess der Miniaturisierung lässt der Haarbestand bzw. die Haardichte nach. Kürzere Haarzyklen verbunden mit vorzeitigem Haarausfall führen zu lichtem bzw. schütterem Haar.

3. Alterungsprozesse der Haarfollikel

Ein weiterer Grund für die Ausdünnung des Haarkleids ist das zunehmende Lebensalter. Den Haarfollikeln fällt es im Laufe des Lebens immer schwerer, mit schädlichen Stoffwechsel-Nebenprodukten, z. B. Sauerstoffradikalen, fertig zu werden. Wenn die Haare ausgefallen sind, durchlaufen die Haarfollikel normalerweise eine Ruhephase von zwei bis drei Monaten bis ein neuer Haarzyklus beginnt. Die Regenerationsphasen können sich ab 50 Jahre auch vier, fünf oder sogar sechs Monate ausdehnen.

Psychische Folgen von Haarausfall und dünnem Haar

Männer und Frauen reagieren auf ihren Haarausfall sehr unterschiedlich. Wir können festhalten, dass junge Männer sicher mehr unter dem Haarverlust leiden als ältere Männer, die sich mit ihrem erblich bedingten Haarausfall irgendwann arrangieren. Wahrscheinlich liegt das auch an der hohen gesellschaftlichen Akzeptanz: Männer und Haarausfall, das gehört zusammen. Generell kann man aber sagen, dass Männer mit kurzgeschorenen Resthaaren oder Glatze ohne Weiteres als attraktiv gelten. Haarausfall und dünner werdendes Haar bei Frauen dagegen stellt ihr weibliches Selbstbild komplett infrage. Frauen definieren sich nun mal über schönes, kräftiges, gesundes Haar. Ihre Idealvorstellung: eine Mähne.

Die besten Tipps gegen dünnes Haar

Unsere Tipps: Die Haare nicht über Gebühr bei Haarpflege und beim Styling strapazieren und vor allem das gesunde Haarwachstum unterstützen.

Föhnen schafft Volumen. Thiocyanat verbessert die Haardichte.

Mehr Volumen mit heißer Luft? Noch besser: die Haardichte erhöhen.

1. Geeignete Frisuren

Ein guter Friseur wird bei dünnesm und feinem Haar immer zu einem kürzeren Schnitt raten, vor allem zu den richtigen Haarpflege-Produkten, damit Frisuren wie gewünscht zur Geltung kommen.

2. Schonende Haarpflege

Bei Haarausfall ist eine schonende Haarpflege besonders wichtig. Das größte Problem beim Haarewaschen ist dabei nicht die Wirkung des Shampoos auf das Haar, sondern auf die Haarwurzeln.

Haarewaschen reinigt die Haare zwar von Hauttalg, Hautpartikeln, Körpersalzen oder Umwelteinflüssen. Dennoch wird bei jeder Haarwäsche auch die Kopfhaut belastet. Am besten für die Pflege der Kopfhaut ist daher ein mildes Shampoo.

Ein weitgehend unbekanntes Haarproblem liegt im Umstand, dass bei jeder Haarwäsche ein wichtiges körpereigenes Molekül ausgewaschen wird, das die Regeneration der Haare fördert. Dieses Molekül heißt Thiocyanat. Nun ist der Verzicht aufs Haarewaschen sicher keine Lösung, um Haarausfall zu vermeiden. Vielmehr sollte fehlendes Thiocyanat kontinuierlich von außen zugeführt werden.


3. Mittel gegen dünnes Haar: Thiocyanat

Thiocyanat ist ein natürliches Molekül, das die Entstehung des Lebens wie Wasser oder Sauerstoff von Anbeginn begleitet und deshalb für den menschlichen Organismus eine große Bedeutung besitzt – u. a. für den Zellstoffwechsel, und zwar auch an der Haarwurzel, dort, wo das Haarwachstum stattfindet. Thiocyanat wirkt auf die haarbildenden Zellen zellstabilisierend und anti-oxidativ. Das Wachstum der Haare wird auf natürliche Weise stimuliert.

Mit der patentierten Thiocyanat-Wirkformel in Thiocyn Haarserum ist es möglich, die Haarwurzeln von außen zu stärken, sie gegenüber wachstumsstörenden Einflüssen zu schützen und den Haarzyklus nachwachsender Haare zu normalisieren. Bei optimalen Verlauf wird das ausgedünnte Haarkleid wieder dichter: Ein klinisch-dermatologischer Anwendungstest über einen Zeitraum von 36 Wochen belegt bei der Verwendung von Thiocyn Haarserum bis zu 86 % weniger Haarausfall und eine bis zu 35 % höhere Haardichte 2 .

Übrigens: Da Mittel, die dünner werdendes Haar infolge androgenetisch bedingten Haarausfalls Einhalt gebieten, dauerhaft angewendet werden sollten, ist es wichtig, ein sehr gut wirksames und dennoch verträgliches Mittel ohne Nebenwirkungen zu verwenden, wie Thiocyn Haarserum.


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Häufige Fragen an THIOCYN

Habe ich nun feines Haar oder dünnes Haar?

„Feines Haar“ bezieht sich auf den Durchmesser eines Haares. Feines Haar hat einen  Durchmesser um die 0,05 mm. Von kräftigem Haar spricht man ab 0,08 mm.

Der Begriff „dünnes Haar“ meint die Haardichte pro Quadratzentimeter. Die größte Haardichte haben wir in jungen Jahren. Je dicker die Haare und je dichter das Haar bzw. das Haarkleid, desto größer ist das Volumen der Haare.

Mein Haar wird dünner, ich habe aber keinen Haarausfall …

Vermutlich sind Sie von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Das bedeutet nicht, dass Sie einen übermäßigen, sprich auffälligen Haarausfall haben müssen – mit mehr als 100 Haaren pro Tag über viele Wochen und Monate. Das eigentliche Problem ist der schleichende Haarverlust: Wenn die Haarfollikel ihre Regenerationsphase verlängern, miniaturisieren oder die Arbeit einstellen, lässt die Haardichte nach, das Haar dünnt aus.

Warum wird mein Haar immer dünner?

Wird das Haar am gesamten Kopf immer dünner, also dünnt es am ganzen Kopf aus, ist es wahrscheinlich, dass Sie von einem diffusen Haarausfall betroffen sind. Als Auslöser kommen z. B. Stress, fieberhafte Infekte, Eisenmangel, Stoffwechselerkrankungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten infrage; Kombinationsbilder sind nicht auszuschließen.

Diffuser Haarausfall ist prinzipiell reversibel, wenn die Ursachen entfallen oder therapiert werden. Sehr feines, teils flaumiges Haar wäre prinzipiell ein gutes Zeichen, weil ein neuer Haarzyklus beginnt.

Dünnt das Haar über den Schläfen aus (Geheimratsecken) und/oder am Hinterkopf (Tonsur), sind das Hinweise auf erblich bedingten Haarausfall des männlichen Typs. Frauen sind bei erblich bedingten Haarausfall von dünner werdendem Haar im Scheitelbereich betroffen.

Kann man dünnes Haar messen?

Ja. Allerdings ist dünnes Haar eine relative Größe – abhängig von der Haarfarbe. So zählen wir bei blondhaarigen Menschen – Frauen und Männer – durchschnittlich 150.000 Haare, Schwarzhaarige verfügen über rund 110.000, Brünette über 100.000 und Rothaarige über 75.000. Fallen einer rothaarigen Frau über einen Zeitraum von drei Monaten pro Tag im Durchschnitt 300 Haare aus, so büßt sie knapp ein Drittel ihrer Haare in 90 Tagen ein (300 x 90 Tage = 27.000 Haare). Blondhaarige Frauen würden „nur“ ein Fünftel ihrer Haare verlieren.

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