BILD empfiehlt Thiocyanat

BILD berichtet in ihrer informativen und viel gelesenen Ratgeber-Rubrik aktuell über wichtige Aspekte des Haarausfalls bei Männern und Frauen, wie man Haarausfall am besten behandelt und betont die Relevanz von natürlichem Thiocyanat als einzigen Wirkstoff ohne bekannte Nebenwirkungen.

BILD empfiehlt Thiocyanat

Quelle: bild.de

Im Beitrag Das hilft wirklich gegen Haarausfall! arbeitet die BILD Redaktion sehr gut heraus, dass Haarausfall etwas ganz Natürliches ist: „Jeden Tag fallen uns beim Waschen, Kämmen oder Frisieren mehrere Haare aus – das ist vollkommen normal. Sobald uns jedoch so viele Haare ausgehen, dass nicht mehr genügend nachwachsen, sprechen wir von Haarausfall.“  Übersteige der Haarausfall mehrere Wochen hintereinander deutlich über 100 Haare, müssten die Betroffenen von einem ernsthaften Problem ausgehen. Drei Formen von Haarausfall sind dann wahrscheinlich.

Diffuser Haarausfall

Die Ursachen für diffusen Haarausfall sind bei Frauen sehr oft Hormonungleichgewichte, vor allem ein Östrogenmangel nach Absetzen der Pille, nach der Schwangerschaft oder im Laufe der Wechseljahre. Schilddrüsen-Unterfunktionen führen auch bei Männern zu Haarausfall. Darüber hinaus sind es Diäten, Medikamente oder Schwermetallvergiftungen, die zu einer Unterbrechung der Wachstumsphase im Haarzyklus führen können, mit der Folge, dass die Haare ausfallen.

Erblich bedingter Haarausfall

Die bei Männern sehr oft auftretende androgenetische Alopezie ist auch bei Frauen verbreitet, wenn auch nicht so oft und mit anderem Haarausfallmuster. Statt Geheimratsecken und Tonsur dünnen bei Frauen die Haare vor allem im Scheitelbereich aus. BILD: „Entgegen der weit verbreiteten Meinung entsteht erblich bedingter Haarausfall nicht durch einen Testosteron-Mangel, sondern durch eine erhöhte Empfindlichkeit der Haarwurzel auf das Hormon Dihydrotestosteron. Dieses wird aus Testosteron mithilfe des Enzyms 5-Alpha-Reduktase gebildet und hemmt das Haarwachstum.“

Kreisrunder Haarausfall

Alopecia areata hingegen deute auf eine Autoimmunerkrankung hin und trete wiederum öfter bei Frauen auf. BILD: „Dabei wendet sich der Körper gegen die eigenen Haarfollikel, so dass die Haare schließlich ausfallen. Häufig beruhigt sich das Immunsystem jedoch wieder und der Haarausfall hört auf.“

Drei Wirkstoffe gegen Haarausfall 

BILD macht deutlich, dass es zurzeit nur drei Wirkstoffe gibt, die Haarausfall stoppen bzw. neues Haarwachstum stimulieren können:

Finasterid verhindere die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) und damit die Miniaturisierung von Haarfollikeln und Haaren in den kritischen Bereichen des Kopfes, d. h. Stirn und Hinterkopf. Als Nebenwirkungen werden allerdings Libido- und Potenzstörungen genannt.

Minoxidil dagegen verbessere die Nährstoff-Versorgung an der Haarwurzel. Als Nebenwirkungen kann es beim Auftragen des Schaumes zu „Rötungen, Juckreiz oder Schuppen“ kommen, wird die Dermatologin Prof. Dr. Ulrike Blume-Peytavi von der Berliner Charité zitiert.

Thiocyanat: „Der Wirkstoff gegen Haarausfall (*) ist seit 2016 erhältlich. Er soll Haarverlust vorbeugen und aufhalten, indem die Haarfollikel stimuliert werden. In einer klinischen Studie konnte die Haardichte um bis zu 35% verbessert werden. Voraussetzung sind noch vorhandene Haarwurzeln.“

Und Thiocyanat kann noch mehr!

Der informative BILD Beitrag verrät schon einiges über die Vorteile von Thiocyanat. Hier noch ein paar weitere interessante Fakten: Die Prüfung der Wirksamkeit des Thiocyn Haarserums mit patentierter Thiocyanat-Wirkformel ergab bis zu 86% weniger Haarausfall; die Prüfung der Verträglichkeit bei 90% der Probanden eine gleichbleibend gute oder gesündere Kopfhaut als vor der Anwendung.1

Nicht zuletzt kommt das körpereigene Molekül Thiocyanat ohne bekannte Wechsel- und Nebenwirkungen aus, da Thiocyanat keine pharmakologische Substanz ist, sondern ein natürlicher Stabilisator des Zellstoffwechsels. Die Haarwurzeln werden gestärkt und dadurch gegen eine Vielzahl wachstumsstörender Einflüsse geschützt.

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