Bartwuchs anregen.
Bart wachsen lassen

 

Es gibt viele Gründe, die für einen Bart sprechen. Der Bart ist Ausdruck von Männlichkeit und Individualität. Außerdem gehen Bart und Mode immer neue Allianzen ein. Und das Praktische beim Vollbart: Das tägliche Rasieren fällt weg. Das Problem: Oft wachsen die Haare im Gesicht nicht so dicht, wie Männer es gerne hätten. Viel Flaum, wenig Bartwuchs oder Lücken im Bart wecken gerade bei jungen Männern den Wunsch, ihren Bartwuchs zu verstärken bzw. zu beschleunigen.

Das Barthaar entwickelt sich bei jungen Männern in der Pubertät infolge einer erhöhten Testosteron-Ausschüttung.
Tägliche Bartpflege mit Thiocyn Haarserum fördert den Bartwuchs.

In Kürze

  • Männer, die ihren Bart wachsen lassen, sind selten richtig zufrieden.
  • Hat der Vollbart Lücken, wollen Männer die Bartdichte verbessern.
  • Bartwuchs anregen heißt: unscheinbare Flaumhärchen zum Wachsen bringen.
  • Was hilft? Rasieren, Spurenelemente, Testosteron?
  • Thiocyanat ist ein ganz natürliches Bartwuchsmittel.

Ein Bart entwickelt sich in zwei Phasen

Männer und ihr Bart, das ist eine längere Geschichte. Die männliche Gesichtsbehaarung entwickelt sich im Laufe der Pubertät ca. zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr und in einem zweiten Schub bis ins dritte Lebensjahrzehnt hinein. Je mehr Testosteron der Körper produziert, desto stärker ist der Bartwuchs.

Phase 1

Während der Pubertät tauchen auf der Oberlippe Flaumhaare auf, die allmählich länger und kräftiger werden. Sobald mehr männliche Sexualhormone im Körper zirkulieren, sprießen die Barthaare vor den Ohren, am Kinn, am Hals, ganz zum Schluss auf den Wangen. Erst dann spricht man von einem Bart.

Phase 2

Zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr steigt der Testosteron-Spiegel bei Männern weiter an. Die Barthaare wachsen kräftiger und dichter, vor allem schneller als die Haare auf dem Kopf: pro Tag ca. 0,5 mm. Ein Vollbart mit durchschnittlich 10.000 um die 2 cm langen Haare entsteht in sechs Wochen. Der Bartwuchs kann sich bis zum 30. Lebensjahr nochmals verbessern.


Bart wächst nicht?

Männer, die mit ihrem Bartwuchs nicht zufrieden sind, suchen nach Möglichkeiten, das Bartwachstum zu optimieren, d.h. vor allem die Bartdichte zu verbessern. Im Fokus stehen dabei die Flaumhärchen, die nicht zu kräftigen Barthaaren werden.

Bartwuchs fördern durch Rasieren?

Diese Methode ist wissenschaftlich nicht haltbar, ein Mythos. Das Bartwachstum wird durch die Rasur weder beschleunigt noch stimuliert und damit die Bartdichte auch nicht verbessert. Die Barthaare bzw. die Bartstoppeln fühlen sich nach dem Rasieren nur kräftiger an.

Bartwuchs beschleunigen durch Nahrungsergänzungsmittel?

Fehlen Spurenelemente wie Eisen oder Zink kommt es zu Haarausfall. Eine ausgewogene Ernährung oder Mineralien wie Eisen und Zink können das normale Bartwachstum unterstützen. Es sind aber keine Wachstumssprünge zu erwarten. Oder gar ein Zuwachsen von sichtbaren Lücken.

Bartwuchs anregen durch Testosteron?

Das Bartwuchsmittel Testosteron hat den Nachteil, dass es als Metabolit Dihydrotestosteron (DHT) erblich bedingten Haarausfall auf dem Kopf verursacht. Es ist deshalb wahrscheinlich kein Zufall, dass viele Träger eines prächtigen Vollbartes auf dem Kopf oftmals wenige Haare haben. Option: Eine Gewichtsreduzierung, insbesondere des Bauchfetts, steigert den Testosteronspiegel auf natürliche Weise und kann die Bart-Entwicklung möglicherweise positiv beeinflussen, ohne die Haare auf dem Kopf in Mitleidenschaft zu ziehen.


Besserer Bartwuchs

Wie stark sich ein Bart bzw. der Bartwuchs entwickelt und wie dicht die Barthaare wachsen, hängt vor allem von der genetischen Veranlagung ab. Die Frage ist: Wie können Männer die Haarfollikel, welche nur Flaumhärchen ausbilden, zu „richtigen“ Barthaaren machen und den Bart insgesamt kräftiger wachsen lassen. Das natürliche, körpereigene Molekül Thiocyanat kann bei der Verdichtung des Bartes gute Dienste leisten.

Thiocyanat macht den Bart dichter

Die Flaumhärchen im Gesicht wachsen nicht zu normalen, kräftigen Barthaaren heran, weil sie sehr kurze Haarzyklen durchlaufen. Bevor sie zu kräftigen Barthaaren werden können, fallen sie aus. Die Wirkung von Thiocyanat besteht in der Stabilisierung des Zellstoffwechsels der Haarwurzeln. Wenn sich der Haarzyklus normalisiert, werden aus  Flaumhärchen kräftige Barthaare und der Bart wird dichter.

Thiocyn Haarserum 1x täglich

Thiocyn Haarserum, mit patentierter Thiocyanat-Wirkformel, wirkt einerseits bei Haarausfall * und dünner werdendem Haar, andererseits ist es ein ideales Mittel für mehr, d.h. dichteren Bartwuchs. Als Bestandteil der täglichen Bartpflege trägt Thiocyn Haarserum dazu bei, den Bartwuchs zu stimulieren und auf natürliche Weise zu fördern.


 

Bartwuchs im Wandel der Zeit

Der Umgang mit dem Bart unterliegt je nach Kulturkreis und geschichtlicher Periode unterschiedlichen Konventionen.  Im alten Griechenland tragen  die Männer Vollbart. Mit Alexander dem Großen wird die Rasur zum Statussymbol der herrschenden Klasse. Scipio Africanus der Jüngere soll der erste Römer gewesen sein, der sich glatt rasierte. Aus römischer Sicht ist der (ungepflegte) Vollbart das typische Merkmal der Barbaren, z.B. der Germanen.

Im Europa der Neuzeit unterliegt der Bartwuchs immer wieder modischen Strömungen: Backenbart, Knebelbart oder Schnauzbart etc. sagen etwas über das Selbstverständnis seiner Träger aus. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts tragen die Soldaten der Kavallerie und die meisten Offiziere einen Schnauzbart. In Bayern wird 1838 eine Verordnung erlassen, die Zivilpersonen, unter Androhung einer zwangsweisen Rasur, Schnauzbärte verbietet.

Der klassische Gentleman in Gestalt des britischen Offiziers Thomas Edward Lawrence, bekannter als Lawrence von Arabien, ein Kind des 20. Jahrhunderts, legt selbst unter schwierigen Bedingungen Wert auf eine tägliche Rasur. Die Hippie-Kultur in den 60er und 70er Jahren sieht im Bart ein Zeichen von Individualität und Anti-Konformismus. Mit dem Drei-Tage-Bart demonstriert sein Träger ab 1990 lässiges Understatement. Seit ca. 2010 ist der längere Vollbart Attribut der smarten Hipster-Generation.

Bartpflege-Tipps

Es ist kein Widerspruch, dass Männer, die ihren Bartwuchs anregen wollen, sich jeden Tag rasieren. Sie nutzen Thiocyn Haarserum wie ein Rasierwasser; betupfen das Gesicht ausgiebig und intensiv, lassen die Haut an der Luft trocknen. Etwas aufwändiger gestaltet sich die Bartpflege, wenn ein Vollbart wächst, dessen Fülle noch verbessert werden soll.

1.
Die Bartpflege beginnt mit dem Waschen des Bartes – entweder unter der Dusche oder mal zwischendurch am Waschbecken. Für die den Bart kann man dasselbe Shampoo benutzen wie für die Haare. Wir empfehlen das sanfte noreiz Hautberuhigende Pflege-Shampoo.

2.
Beim Einarbeiten des Shampoos in die Barthaare ganz bewusst die Gesichtshaut massieren, um die Blutzirkulation an den Haarwurzeln bzw. ihre Nährstoffversorgung zu anzuregen. Nach dem Waschen das Barthaar sachte mit dem Handtuch trocknen.

3.
Um den Bartwuchs zu fördern, nun Thiocyn Haarserum in die Gesichtshaut einmassieren. Der Applikator leistet dabei gute Dienste. Wichtig ist, dass die Haarfollikel jeden Tag mit ausreichend Thiocyanat versorgt werden. Danach die Gesichtshaut – ohne Handtuch-Einsatz – trocknen lassen.

4.
Den Bart bürsten, kämmen und nach Belieben Bartöl oder Bartpomade einsetzen. Sie duften gut und machen das etwas dickere Barthaar geschmeidig. Pflegeprodukte aber wirklich nur in die Haare einarbeiten und Kontakt mit der Gesichtshaut vermeiden. Das ist wichtig, da sonst die Thiocyanat-Wirkformel abgeschwächt wird.

5.
Wenn Sie regelmäßig beim Friseur bzw. Barbier sind, dort Ihren Bart rasieren oder trimmen lassen, nehmen Sie Thiocyn Haarserum einfach mit. Sie können Ihren persönlichen Haar-Experten bitten, Thiocyn Haarserum bei Ihnen anzuwenden. Der Vorteil: Sie haben dann ein objektiven Beobachter, der den Bartwuchs sehr gut beurteilen kann.

Viel Freude bei der Bartpflege!

 

War dieser Artikel hilfreich für Sie?
Bewertungen: 15 Durchschnitt: 3.9