Bad Hair Day, wie kommt es dazu?

Bevor der englische „Bad Hair Day“ Teil unseres Wortschatzes wurde, hatten Frauen nur widerspenstiges Haar. Heute wissen wir, dass unsere Haare auch bad / „böse“ sein können. Die Haare tun dann alles dafür, dass sie schlecht zu kämmen, zu frisieren oder zu stylen sind. Auch Glanz ist an so einem Tag nicht zu erwarten. Mit Blick ins Mikroskop erkennen wir: Die Ursachen für den Bad Hair Day liegen vor allem in der angegriffenen Struktur des Haarschaftes. Verantwortlich dafür sind äußere, aber auch innere Störfaktoren.

Bad Hair Day

Ärgerlich, wenn die Frisur nicht sitzt. Unser Angebot: Das Haar von innen heraus stärken.

In Kürze

  • Für viele Frauen ist der Bad Hair Day nur ein Styling-Problem.
  • Neue Frisuren oder Beauty-Tipps verbessern die Haar-Struktur aber nicht.
  • Genau betrachtet ist widerspenstiges Haar stark geschädigtes Haar.
  • Sinnvoll ist es, die Haar-Qualität direkt von der Haarwurzel aus zu unterstützen.

Äußere Faktoren

Bad Hair Day: Die Belastung der Haare fängt schon morgens an. Ruckartiges Bürsten, Ziehen und Zerren überdehnt und schädigt das Haar. Es kann reißen und brechen. Wiederholtes Hochstecken, Flechten oder Binden eines Pferdeschwanzes übt dann wieder und wieder Zug auf die Haarwurzeln aus. Beim Fixieren werden die Haarschäfte verdreht und reiben aneinander. Während wir schlafen, liegen wir mehrere Stunden auf den Haaren, knicken sie ab und verknoten sie. Darüberhinaus wird das Haar durch Chemie (häufiges Färben, Dauerwellen) zu heißes Föhnen, Glätteisen, Lockenstäbe, UV-Strahlung oder Salzwasser übermäßig stark strapaziert. An den Haarenden entsteht Spliss.

Illusion von gesundem Haar

Wenn unsere Haare stumpf werden und nicht mehr glänzen, ist es möglich, die Cuticula des Haares, seine äußere Schicht, mit Pflegemitteln zu glätten. Die Haare fühlen sich dann wieder geschmeidiger an, sind kämmbarer und glänzen mehr. Das Problem: Haarkuren oder Repair-Produkte bringen das Haarkleid zwar in einen passablen Zustand; die im Lauf der Jahre aus dem Haare herausgebrochenen Schuppen der Cuticula können diese Produkte nicht ersetzen. Das macht sich beim Styling bemerkbar. Viele Frisuren sind aufgrund einer porösen Haarstruktur nicht möglich.


Innere Faktoren

Hormonelle Schwankungen, hervorgerufen durch den weiblichen Zyklus, können dazu führen, dass die Talgdrüsen an den Haarfollikeln zu viel Fett produzieren; das Styling wird erschwert. Mittel- und langfristig problematischer ist es jedoch, wenn der komplexe Aufbau der Keratin-Moleküle an der Haarwurzel fehlschlägt. Verantwortlich dafür ist z.B. Stress bei großer körperlicher und seelischer Belastung. Stress führt zur Bildung von Stress-Botenstoffen, die sich an den Haarfollikeln anlagern und dort Entzündungen hervorrufen. Die Haarfollikel können nicht mehr optimal arbeiten. Es entstehen Verbindungsfehler beim Aufbau von Cuticula (Außenschicht), Cortex (Faserstamm) und Medulla (Mark) des Haares.

Das gesunde Haarwachstum ist auch bei unausgewogener Ernährung gefährdet, wenn Proteine, Vitamine, Spurenelemente etc. fehlen. Die Haare wachsen langsamer und entwickeln von Anfang an eine raue Oberfläche. Schließlich kann gestörtes Haarwachstum sogar in Haarausfall übergehen. An diesem Punkt  gilt es, die Lebensführung zu überdenken, Stress zu reduzieren oder die Ernährung umzustellen und nach einem Mittel zu suchen, das gesundes Haarwachstum unterstützt.


Nie wieder Bad Hair Day

Neue Frisuren, Beauty-Tipps, Repair-Kits helfen nur bis zu einem gewissen Grad, die Qualität der Haare zu verbessern. Alle, die bei Bad Hair Day nur an Beauty denken, sollten daher einen Schritt weitergehen. Um „böses“, widerspenstiges Haar langfristig zu vermeiden, ist es von großer Bedeutung, Kopfhaut und Haarfollikel mit ausreichend Thiocyanat zu versorgen. Das natürliche  Molekül entgiftet die beim Zellstoffwechsel entstehenden freien Sauerstoff-Radikale, vermindert oxidativen Stress, verhindert damit Entzündungen der Haarfollikel.

Thiocyn Haarserum

Die tägliche Anwendung des patentierten Thiocyanat-Wirkkomplex in Thiocyn Haarserum ist sehr zu empfehlen, weil unsere modernen Hygiene-Standards dazu führen, dass körpereigenes, wasserlösliches Thiocyanat immer wieder aus Haut und Haaren gewaschen wird. Die positive Wirkung des Moleküls lässt sich schnell auf der Kopfhaut erkennen: Hautrötungen, Spannungsgefühle sowie Brennen und Jucken bei empfindlicher, trockener Haut lassen spürbar nach. Fettige Kopfhaut wird beruhigt und die Talgproduktion herunterreguliert. Ist die Kopfhaut gesund, wachsen auch die Haare besser – und lassen sich wieder leichter kämmen, frisieren, stylen.

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